zeitgeschichte 1945 bis 1989

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  1. Verschwundene Orte der DDR

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    Die DDR ist ein Land, das es nicht mehr gibt. Mit ihr wurden nach 1990 viele Gebäude und Plätze b...

    Die DDR ist ein Land, das es nicht mehr gibt. Mit ihr wurden nach 1990 viele Gebäude und Plätze beseitigt, die in 40 Jahren Deutscher Demokratischer Republik entstanden waren bzw. ihre Hochphase hatten. Es ist eine Binsenweisheit: Architektur hat nicht nur einen funktionalen oder ästhetischen
    Charakter, sie sagt auch immer etwas über ihre Zeit und deren Ideale aus, ist Träger von Geschichte. Insbesondere verschwundene Orte erzeugen in der

    Erinnerung ein eigentümliches Bild der Vergangenheit. Dieses Buch porträtiert zirka 100 verschwundene Orte der DDR in ihrer einstigen Blüte: von öffentlichen Bauten wie dem Palast der Republik oder der Gaststätte Ahornblatt in Berlin über Wohngebiete in Chemnitz, Cottbus und

    Hoyerswerda, Arbeitsstätten wie die Dresdner Süßwarenfabriken "Elbflorenz" und den VEB Halbleiterwerk Frankfurt/Oder bis zu Grenzmarkierungen wie der Mauer oder Intershops. Anhand ansprechender Fotografien und informativer

    Begleittexte bewahrt es sie in unserem kollektiven Gedächtnis!
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  2. Kalte Heimat: Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945

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    Nicht willkommen. Die Vertriebenen nach 1945 in Deutschland

    Mit diesem Buch bricht Andreas Kosse...

    Nicht willkommen. Die Vertriebenen nach 1945 in Deutschland

    Mit diesem Buch bricht Andreas Kossert ein Tabu: Er erschüttert den Mythos der rundum geglückten Integration der Vertriebenen nach 1945. Erstmals erhalten wir ein wirklichkeitsgetreues Bild von den schwierigen Lebensumständen der Menschen im "Wirtschaftswunderland". In seinem Buch beschreibt Kossert eindrucksvoll die Erfahrungen derjenigen, die durch den Krieg entwurzelt wurden und immense Verluste erlitten haben, und fragt nach den materiellen und seelischen Folgen für die Vertriebenen und deren Nachkommen.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen mehr als 14 Millionen Menschen aus den deutschen Ostgebieten, der überwiegende Teil in die westlichen Besatzungszonen. Diejenigen, die Flucht und Vertreibung überlebt hatten, fühlten sich von ihren deutschen Landsleuten aber nicht aufgenommen, sondern ausgegrenzt. Während die einen schon alles verloren hatten, sahen sich die anderen nun dem gewaltigen Zustrom der "Fremden" ausgesetzt, der das soziale Gefüge Restdeutschlands auf den Kopf stellte. Vorurteile und der mit dem Lastenausgleich aufkommende Neid zogen einen tiefen Graben durch die deutsche Gesellschaft. Ohne die Vertriebenen, die mit Nichts begannen, hätte es jedoch ein "Wirtschaftswunder" nicht gegeben, sie waren ein wichtiger Motor der Modernisierung in der Bundesrepublik. So wurden sie zwar als Wähler heftig umworben und politisch von allen Seiten instrumentalisiert, zugleich aber mit ihren tiefen Traumatisierungen alleingelassen.

    Andreas Kossert hat die schwierige Ankunftsgeschichte der Vertriebenen umfassend erforscht und beleuchtet erstmals diesen blinden Fleck im Bewusstsein der deutschen Nachkriegsgeschichte. In seinem Buch beschreibt er eindrucksvoll die Erfahrungen derjenigen, die durch den Krieg entwurzelt wurden und immense Verluste erlitten haben, und fragt nach den materiellen und seelischen Folgen für die Vertrieben und deren Nachkommen.

    - Das letzte Tabu der Nachkriegsgeschichte.
    - Fast jede deutsche Familie ist betroffen
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  3. Die Insel: Eine Geschichte West-Berlins 1948-1990

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    Als vor zwanzig Jahren die Mauer fiel, waren nicht nur die Tage der DDR gezählt. Auch die Zeit We...

    Als vor zwanzig Jahren die Mauer fiel, waren nicht nur die Tage der DDR gezählt. Auch die Zeit West-Berlins ging zu Ende. 40 Jahre lang hat die halbierte Stadt inmitten des ostdeutschen Territoriums existiert und sich zu einem Biotop mit ganz spezifischen Lebensformen entwickelt. Mehrfach stand sie im Zentrum der Weltpolitik.
    Wilfried Rott legt nun die erste Gesamtdarstellung ihrer ebenso dramatischen wie bizarren Geschichte vor. West-Berlin war ein merkwürdiger Ort, eine Art "drittes Deutschland" zwischen Bundesrepublik und DDR. Unter den besonderen Lebensbedingungen dieser "Insel" entstand ein eigenes kulturelles und geistiges Klima, das Künstler und Abenteurer aus der ganzen Welt anzog. In den 50er Jahren war die Stadt das "Schaufenster des Westens". In den 60er Jahren galt sie als Zentrum der Studentenbewegung. Aber es entstanden auch zahlreiche noch heute prägende kulturelle Institutionen. Schließlich entwickelte sich in Kreuzberg eine Subkultur, die ins ganze Bundesgebiet ausstrahlte. Auch politisch fand sich West-Berlin immer wieder im Brennpunkt des Weltgeschehens. In den Berlin-Krisen der späten 40er und der 50er Jahre stand die Existenz der Stadt mehrfach auf dem Spiel. Der Regierende Bürgermeister Willy Brandt betrat hier 1961 während des Mauerbaus die Bühne der internationalen Politik. In den 70er Jahren wurde das Berliner Milieu zur Keimzelle des Terrorismus. Wilfried Rott gelingt es, all diese unterschiedlichen Entwicklungen einzufangen und zu einem fesselnden Portrait zu verbinden.
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  4. Kalter Krieg und Wohlfahrtsstaat: Europa 1945-1989
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    Kalter Krieg und Wohlfahrtsstaat: Europa 1945-1989

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    Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Europa in Trümmern. Zahlreiche Städte, Verkehrswege und Industriea...

    Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Europa in Trümmern. Zahlreiche Städte, Verkehrswege und Industrieanlagen waren zerstört. Die wichtigen Entscheidungen über das Schicksal der Welt fielen nun in Washington und Moskau. Dennoch nahm der in Ost und West gespaltene Kontinent in den folgenden Jahrzehnten eine ganz erstaunliche Entwicklung. Der Wiederaufstieg Europas im Zeitalter des Kalten Krieges ist das zentrale Thema dieses Buches. Europa trat in eine Periode außergewöhnlichen Wohlstands ein und erfuhr in seinem westlichen Teil eine grundlegende gesellschaftliche Demokratisierung. In Westeuropa entstanden der moderne Wohlfahrtsstaat, eine liberale Zivilgesellschaft und stabile Demokratien. Das östliche Europa erlebte eine von oben erzwungene Industrialisierung, Alphabetisierung und soziale Sicherung im Zeichen zum Teil brutaler Diktaturen. In seiner souveränen Synthese arbeitet Hartmut Kaelble die gemeineuropäischen Entwicklungstendenzen der Epoche heraus, gibt der Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte das gleiche Gewicht wie der politischen Geschichte und bettet die Geschichte Europas in ihren globalen Kontext ein.

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  5. 'Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?': München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus
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    'Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?': München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus

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    4 Anschläge, 55 Tote. Ein bis heute ungesühntes Verbrechen.

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  6. Die Sicherheit der Botschaften in der DDR: Über die Arbeit des Missionsschutzes

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    Das Wachkommando Missionsschutz Berlin zählte etwas mehr als tausend Mann und war für den Schutz ...

    Das Wachkommando Missionsschutz Berlin zählte etwas mehr als tausend Mann und war für den Schutz diplomatischer Vertretungen in der DDR-Hauptstadt verantwortlich. Wachdienst ist nirgendwo auf der Welt und zu keiner Zeit eine besonders gefragte Tätigkeit. Und dennoch muss sie erledigt werden. Denn Botschaften sind besonders gefährdete Objekte, und das Gastland hat dafür zu sorgen, dass die Diplomaten ihrer völkerverbindenden Arbeit unbehindert und ungestört nachgehen können.
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  7. Die Brücke von Tilsit: Begegnungen mit Preußens Osten und Rußlands Westen
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    Die Brücke von Tilsit: Begegnungen mit Preußens Osten und Rußlands Westen

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    Mitten in Europa ein weißer Fleck. Wer heute die einst am besten bewachte Grenze der Sowjetunion ...

    Mitten in Europa ein weißer Fleck. Wer heute die einst am besten bewachte Grenze der Sowjetunion hinter sich gelassen und den Weg über die Memel-Brücke ins frühere Tilsit genommen hat, muss sich fühlen wie auf einer Reise zu einem anderen Planeten. Denn die Geschichte der Ostpreußen, die 1944/45 von hier vertrieben wurden, ist unwirklich fern, fast schon vergessen. Von dem Schicksal der Sieger, die hier ein neues Leben begannen, ist nahezu nichts bekannt. Vorsichtig nähert sich Ulla Lachauer den so unterschiedlichen, untereinander doch verwandt gewordenen Lebenswelten: denen der Siedler von heute und damals. Ihr Buch, eine "Zeitreise", verknüpft geschichtliche Bestandsaufnahme mit eigenen Reiseerlebnissen, Begegnungen und Gesprächen, Positionsbestimmungen und zeitgeschichtlichen Analysen.

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  8. Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch
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    Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch

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    Zahlreiche Todesfälle an der Berliner Mauer sind durch die Medien bekannt geworden. Doch bis heut...

    Zahlreiche Todesfälle an der Berliner Mauer sind durch die Medien bekannt geworden. Doch bis heute sind die Anzahl, die Identität und das Schicksal der Todesopfer weitgehend unbekannt. Wie viele Menschen kamen zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer tatsächlich ums Leben? Wer waren diese Menschen? Wie kamen sie zu Tode? Wie wurde mit den Familienangehörigen und dem Freundeskreis der Toten umgegangen? Welche öffentlichen und politischen Reaktionen lösten die Todesfälle in Ost und West aus? Welche Konsequenzen hatte das DDR-Grenzregime für die Schützen sowie die militärischen und politischen Befehlsgeber nach 1990? Wie wird der Todesopfer seither gedacht? Das biographische Handbuch gibt Antworten auf diese Fragen. Es dokumentiert die Lebensgeschichten und Todesumstände der Mauertoten und ordnet sie in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. Die Autoren haben dazu neben den einschlägigen Archiven alle Verfahrensakten und die Stasi-Unterlagen systematisch ausgewertet und durch Interviews mit Angehörigen und Zeitzeugen ergänzt.

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  9. Es gab einmal eine bessere Zeit... (1965-1975): Die verhaßten Bilder und ihre verdrängte Botschaft

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    Warum wüten der Papst und die Feministinnen gegen die Werbung der 70er Jahre? Waren sie paranoisc...

    Warum wüten der Papst und die Feministinnen gegen die Werbung der 70er Jahre? Waren sie paranoisch oder treffsicher? - In Wahrheit bildeten die gehaßten Bilder das Herz einer besseren Zeit, die im allgemeinen Gedächtnis zerstört und verdrängt werden soll. Steinbach gräbt sie gegen den Willen der Medien und aller sonstigen Gleichschalter wieder aus
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  10. Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik
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    Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

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    Wir haben das 20. Jahrhundert verlassen, aber es hat uns nicht verlassen. Während es immer wenige...

    Wir haben das 20. Jahrhundert verlassen, aber es hat uns nicht verlassen. Während es immer weniger Zeitzeugen und Überlebende von Zweitem Weltkrieg und Holocaust gibt, sind wir mehr als sechzig Jahre nach den traumatischen Ereignissen weiterhin intensiv damit beschäftigt, dieser Vergangenheit eine Erinnerungsgestalt zu geben. Aleida Asmann untersucht in diesem klar und anschaulich geschriebenen Buch, das sich beherzt über Fächergrenzen hinwegsetzt, unterschiedliche Wege, die von individuellen zu kollektiven Konstruktionen der Vergangenheit führen, und geht den Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und offiziellem Gedenken nach. Ein unentbehrlicher Wegweiser für alle, die nach der Gegenwart und der Zukunft der Erinnerung fragen.

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