Interactive Information and Interface Design

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ISBN-13:
9783838632155
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
25.03.2001
Seiten:
100
Autor:
Nils Müller
Gewicht:
151 g
Format:
212x149x12 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Fachhochschule Wedel (Medieninformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Unternehmen aus verschiedenen Bereichen haben die Entwicklung von Internetangeboten in ihr Dienstleistungsportfolio aufgenommen. Dazu gehören vorrangig Kreativ- und Internetagenturen, Unternehmensberatungen und IT-Systemhäuser. Diese Unternehmen müssen sich dadurch auszeichnen, dass sie ein ganzheitliches Know-How mit Skills in den Bereichen Consulting, Agentur und IT-Services aufweisen. Die notwendigen Skills verteilen sich folgendermaßen:
Die Gruppe der Internetagenturen hat diesen Trend frühzeitig erkannt und umgehend Skills im Technik- und später auch Beratungsumfeld aufgebaut. Die Beratungsunternehmen haben Agenturen aufgekauft und sind intensive Partnerschaften eingegangen, um fehlendes Know-how möglichst schnell zu erlangen. Um eine erfolgreiche Zusammenarbeit der genannten Parteien zu ermöglichen, ist ein gemeinsames Verständnis des Entstehungsprozesses von Internetangeboten notwendig. Sämtliche beteiligte Partner sollten eine einheitliche Leitlinie verfolgen, die allen bekannt ist und damit einen großen Teil zum Projekterfolg beitragen kann.
Der Trend zum Internet Full-Service Anbieter bringt die Notwendigkeit mit sich, alle Sichten und Phasen im Entstehungsprozess zu überblicken. Dabei lassen sich folgende Sichtweisen unterscheiden: Business view, Service view, Interactive/ Creative view und Technologie view. Eine zusätzliche Herausforderung stellt der rasante technologische Fortschritt dar. Dieser verleitet oft dazu, unüberlegt neue Technologien aufzugreifen, ohne diese in einen ganzheitlichen Kontext einzuordnen und sich über einen konkreten Nutzen während der strategischen Planung im Klaren zu sein.
In diesem Zusammenhang wird es notwendig, ein Hilfsmittel anzubieten, welches ganzheitlich alle Schritte der Integration auf allen Ebenen in ein Modell einbettet. Das entwickelte Phasenmodell eIntegration trägt dazu bei, alle wichtigen Schritte im Entstehungsprozess zu überblicken. Die vorliegende Arbeit stellt dieses mögliche Phasenmodell vor und berücksichtigt die vier genannten Sichten. Hierbei wird ein Schwerpunkt auf die Ebene des Creative- und Service view gesetzt. Dennoch werden die zugrundeliegende Technologie und eine strategische und betriebswirtschaftliche Planung als notwendige Prämissen vorausgesetzt. Im Rahmen dieser Arbeit wird ausdrücklich auf den Bezug zu aktuellen Technologien aufgrund ihrer fortlaufenden Entwicklung verzichtet. Des weiteren werden Projektmanagementmethoden und tools nicht weiter beschrieben, da sich die Arbeit auf konzeptionelle Fragestellungen konzentriert und organisatorische Rahmenbedingungen ausklammert. Das eIntegration-Modell ist angelehnt an die klassischen Phasen der Softwareentwicklung. Diese sind allgemein bekannt und fügen sich komfortabel in den klassischen Projektplanungsprozess ein. Die Struktur des Phasenmodells stellt sich folgendermaßen dar:
Während der Analysephase veranschaulicht eine Kunden- und Konkurrenzanalyse die Situation des Umfelds, in dem das Internetangebot positioniert wird. Für die inhaltliche Gestaltung des Internetangebotes dienen relevante und verwertbare Inhalte aus bestehenden Quellen.
Die Entwurfsphase beinhaltet die Erfassung der zugrunde liegenden Informationsarchitektur des Angebots, auf deren Basis dann sinnvolle Interaktions-, Navigations-, und Orientierungskomponenten designed und ausgewählt werden. Das Storyboard, das Flow-Chart und die Site-Map bilden die Ergebnisse dieser Phase. An diesen Dokumenten orientieren sich alle Projektbeteiligten während der Realisierung. In der Realisierungsphase selbst erfolgt die Erstellung sämtlicher Inhalte für das Angebot. Das Screendesign beschreibt die Visualisierung der Inhalte, wobei sämtliche Medienelemente, die ...

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