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Der lexikalische Transfer von Verben in dem automatischen Übersetzungssystem T1

 Paperback
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ISBN-13:
9783838626277
Einband:
Paperback
Seiten:
120
Autor:
Christoph Scholz
Gewicht:
184 g
Format:
210x148x8 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,8, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II, deutsche Sprache und Linguistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Das T1 zugrunde liegende Übersetzungssystem METAL wird in seiner Entwicklung und Funktionsweise beschrieben.
T1 wird daraufhin aus Nutzersicht untersucht. Dazu werden charakteristische Defizite, die bei der Übersetzung verschiedener linguistischer Phänomene vom Englischen ins Deutsche auftreten, aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund wird ein kohärenter englischer Text aus dem Übersetzungsalltag (Gebrauchsanweisung) mit T1 ins Deutsche übertragen. Die 71 übersetzten Sätze werden nacheinander diskutiert. Daraus ergibt sich, dass die richtige lexikalische Zuordnung der Verben und das korrekte Ausfüllen der Valenzrahmen der Verben der Zielsprache das Übersetzungsergebnis stark beeinflussen.
Weiterhin könnte T1 dadurch optimiert werden, dass die unterschiedlichen grammatischen Konstruktionen besser erkannt und Mustern zugeordnet werden. Außerdem besteht Kodierungsbedarf bei zahlreichen Wörterbucheinträgen für einzelne Lexeme.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
0.Vorbemerkung
1.Einleitung
2.Der Transfer von der Ausgangssprache in die Zielsprache im maschinellen Übersetzungsprozess
2.1Lexikalische und strukturelle Unterschiede zwischen Ausgangssprache und Zielsprache
2.2Transfer von mehrdeutigen Lexemen
2.3Struktureller Transfer
3.Entwicklung von T1
3.1Entwicklung der maschinellen Übersetzung bis zu den Anfängen von METAL
3.2Entstehung von METAL
3.3Portierung auf PC, Arbeit mit T1
4.Die Wörterbücher bei METAL
5.Der Übersetzungsprozess bei METAL
5.1Analyse
5.2Transfer
5.3Synthese
6.Veranschaulichung der Übersetzungsleistung von T1 anhand ausgewählter linguistischer Phänomene
6.1Konditionalsätze
6.1.1Allgemeines
6.1.2Realis
6.1.3Konditional I
6.1.4Konditional II
6.1.5Diskussion der Übersetzungsbeispiele
6.2Phrasal Verbs, Prepositional Verbs und Phrasal-prepositional Verbs
6.2.1Allgemeines
6.2.2Phrasal Verbs
6.2.2.1Intransitive Phrasal Verbs
6.2.2.2Transitive Phrasal Verbs
6.2.3Prepositional Verbs
6.2.4Phrasal-prepositional Verbs
6.2.5Diskussion der Übersetzungsbeispiele
6.3Verbvalenzen
6.3.1Allgemeines
6.3.2Verbvalenzen in der MÜ
6.3.3Der Transfer von Verben bei METAL, die Zuweisung von Kasusrollen und das Ausfüllen von Valenzrahmen
6.3.4Übersetzung unterschiedlicher Valenzmuster mit T1
6.3.4.10-wertige Verben
6.3.4.2Obligatorisch 0-wertig, fakultativ 1-wertige Verben
6.3.4.3Obligatorisch 1-wertige Verben
6.3.4.4Obligatorisch 1-wertig, fakultativ 1-wertige Verben
6.3.4.5Obligatorisch 1-wertig, fakultativ 2-wertige Verben
6.3.4.6Obligatorisch 1-wertig, fakultativ 3-wertige Verben
6.3.4.7Obligatorisch 2-wertige Verben
6.3.4.8Obligatorisch 2-wertig, fakultativ 1-wertige Verben
6.3.4.9Obligatorisch 2-wertig, fakultativ 2-wertige Verben
6.3.4.10Obligatorisch 3-wertige Verben
6.3.4.11Obligatorisch 3-wertig, fakultativ 1-wertige Verben
6.3.5Statistik
6.3.6Diskussion der Übersetzungsbeispiele
6.4Subjekthebung
6.4.1Allgemeines
6.4.2Übersetzungsbeispiele
6.4.3Diskussion der Beispielsätze
6.5Englische Imperative als Imperative oder als Infinitive im Deutschen
6.5.1Einleitung
6.5.2Allgemeinsprachliche Aufforderungssätze
6.5.3Aufforderungssätze, die einer Gebrauchsanweisung entnommen wurden
6.5.4Diskussion
7.Übersetzung eines Beispieltextes
7.1Ausgangstext
7.2Tabelle mit Ausgangstext, Zieltext und Humanübersetzung
7.3Diskussion der Beispielübersetzung
8.Statistisc...

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