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Das Konzept der Metropolregion in Theorie und Praxis

Ziele, Umsetzung und Kritik
 Ebook
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54,99 €*

ISBN-13:
9783834986580
Einband:
Ebook
Seiten:
358
Autor:
Stefan Bege
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
"In Metropolregionen herrscht harter Wettbewerb um Produktionsstätten, Infrastruktur und Humankapital. Die Theorie der Metropolregionen bietet in diesem Spannungsfeld Lösungsmöglichkeiten. Stefan Bege hinterfragt deren aktuelle Definition anhand raum-, makro-, und sozio-ökonomischer Theorien und erarbeitet auf Basis des von ihm theoretisch und empirisch entwickelten Indikatorenmodells konkrete Lösungsmöglichkeiten anhand der Metropolregion Nürnberg."
"Theoretisch-konzeptionelle Fundierung der Metropolregion; Erweiterung der Funktionentheorie der Metropolregion; Die Metropolregion Nürnberg nach dem erweiterten Indikatorenmodell; Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen"
1. 1 Globalisierung Actioni contrariam semper et aequalem esse reactionem: sive corporum duorum actiones in se 1 mutuo semper esse aequales et in partes contrarias dirigi. Die moderne Gesellschaft steht vor gravierenden Transformationsprozessen: politische Umw- zungen, fortschreitende europäische Integration, demographischer Wandel, soziale und kulturel- 2 le Werteverschiebung, wirtschaftliche Strukturänderungen, Deregulierung von Märkten. Po- keynesianische Wirtschaftspolitik ermöglichte und forderte die Auflösung nationalstaatlicher Monopole in Transport, Energieversorgung oder Telekommunikation zuerst Ende der 1970er 3 Jahre in den USA und Großbritannien, später weltweit. Die steigende Bedeutung der globalen Informationsvernetzung im wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Bereich durchzieht alle Teile der Gesellschaft, [. . . ] in der die Sch- fung, die Verarbeitung und die Weitergabe von Informationen [. . . ] [in] dieser historischen Pe- 4 riode zu grundlegenden Quellen von Produktivität und Macht werden. Diese globale Inf- mationalisierung der Gesellschaft stellt keinen Gegenentwurf zur Arbeitsgesellschaft dar. Sie ist Bestandteil einer sich wandelnden Gesellschaft, hin zu einer wissensbasierten Dien- leistungsgesellschaft, deren Produktion zunehmend Dienstleistung darstellt und die immer n- en Bedarf an Innovationen hat. [. . . ] im Zuge des sektoralen Strukturwandels [haben] Dien- leistungen weiter an Bedeutung gewonnen; allein seit 1997 sind rund 1,8 Mio. neue Arbei- plätze im tertiären Sektor entstanden. Innerhalb des Dienstleistungssektors erzielte der Bereich 5 Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleistungen die größten Zuwächse. [. . . ]. Die zunehmende Globalisierung, in der Wirtschafts-, Informations- und Sozialbeziehungen - nehmend nationale Grenzen überschreiten, wird als ein Auslöser und Verstärker vieler Tra- formationsprozesse gesehen.

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