Neue Methoden zur Charakterisierung der QSAR-Anwendungsdomäne

Modifizierte Kerndichteschätzung der Vorhersagegüte empirisch abgeleiteter Modelle in der Chemie
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ISBN-13:
9783834824882
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
10.06.2012
Seiten:
531
Autor:
Max Nedden
Gewicht:
708 g
Format:
217x150x30 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
In vielen Lebensbereichen nutzen wir Modelle, um Vorgänge, die in ihrer Gänze nicht hin­rei­chend erfassbar sind, auf einfachere Zusammenhänge zurückzu­füh­ren. Oft sind solche Modelle empirisch abgeleitet, d.h. sie verallgemeinern in ein­zelnen Be­ob­achtungen gefundene Muster. Doch wie ähnlich muss ein unbe­kanntes Datum den zuvor gemachten Beobachtungen sein, damit die identifi­zier­ten Muster noch darauf übertragbar sind? Was bedeutet Ähnlichkeit in diesem Zusammenhang und wie ist sie mathematisch zu umschreiben? Welche Zusatzinformationen kön­nen die Belast­barkeit empirisch abgeleiteter Modelle charakterisieren? Am Bei­spiel der für die Theoretische Chemie bedeutenden Modellklasse der quantita­tiven Struktur-Wir­kungs-Beziehungen (QSARs) ent­wickelt Max Nedden auf Basis nichtparametrischer Kerndichteschätzung uni­ver­sell einsetzbare Methoden, die eine Einschätzung der Vorhersagegüte empi­risch abgeleiteter Modelle ermög­lichen. Ausführliche Grund­lagenkapitel zu den wahrscheinlichkeits- und graphen­theoretischen Hintergründen sowie den rele­van­ten Begrifflichkeiten der Chemie eröffnen nicht nur Mathematikern und Chemikern einen Zugang zu der behan­del­ten Materie.
Konventionelle AD-Schätzer.- Nichtparametrische Kerndichteschätzung.- Der kernbasierte AD-Schätzer KADE.- Datenstrukturen.- HDR-Berechnung.- Der zielraumgestützte AD-Schätzer EKADE.- Optimalitätskriterien für AD-Schätzer.- Vergleichsstudie.
In vielen Lebensbereichen nutzen wir Modelle, um Vorgänge, die in ihrer Gänze nicht hinreichend erfassbar sind, auf einfachere Zusammenhänge zurückzuführen. Oft sind solche Modelle empirisch abgeleitet, d.h. sie verallgemeinern in einzelnen Beobachtungen gefundene Muster. Doch wie ähnlich muss ein unbekanntes Datum den zuvor gemachten Beobachtungen sein, damit die identifizierten Muster noch darauf übertragbar sind? Was bedeutet Ähnlichkeit in diesem Zusammenhang und wie ist sie mathematisch zu umschreiben? Welche Zusatzinformationen können die Belastbarkeit empirisch abgeleiteter Modelle charakterisieren? Am Beispiel der für die Theoretische Chemie bedeutenden Modellklasse der quantitativen Struktur-Wirkungs-Beziehungen (QSARs) entwickelt Max Nedden auf Basis nichtparametrischer Kerndichteschätzung universell einsetzbare Methoden, die eine Einschätzung der Vorhersagegüte empirisch abgeleiteter Modelle ermöglichen. Ausführliche Grundlagenkapitel zu den wahrscheinlichkeits- und graphentheoretischen Hintergründen sowie den relevanten Begrifflichkeiten der Chemie eröffnen nicht nur Mathematikern und Chemikern einen Zugang zu der behandelten Materie.

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