Emotionalisierung durch Nachrichten

Emotionen und Informationsverarbeitung in der Nachrichtenrezeption
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783832962678
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
13.01.2011
Seiten:
249
Autor:
Hannah Früh
Gewicht:
331 g
Format:
209x149x18 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Die Studie untersucht die emotionalen Wirkungen während und nach der Nachrichtenrezeption unter dynamischen und statischen Aspekten. Emotionen dienen als Informationsverarbeitungsprozess, der zu einer Verknüpfung zwischen der Wahrnehmung relevanter Informationen und einer Handlungsbereitschaft führen kann. In einer explorativen Experimentalstudie werden dazu rezeptionsbegleitende Messverfahren mit postrezeptiven kombiniert. Neben Befunden zur emotionalen Informationsverarbeitung in der Nachrichtenrezeption zeigt sich, dass Prozessmessungen und postrezeptive Erhebungen nicht austauschbar sind: Beide liefern unterschiedliche Blickwinkel auf ein Phänomen und besitzen je ihre eigene Erklärungskraft.
Die Studie untersucht die emotionalen Wirkungen während und nach der Nachrichtenrezeption unter dynamischen und statischen Aspekten. Emotionen dienen als Informationsverarbeitungsprozess, der zu einer Verknüpfung zwischen der Wahrnehmung relevanter Informationen und einer Handlungsbereitschaft führen kann. In einer explorativen Experimentalstudie werden dazu rezeptionsbegleitende Messverfahren mit postrezeptiven kombiniert. Neben Befunden zur emotionalen Informationsverarbeitung in der Nachrichtenrezeption zeigt sich, dass Prozessmessungen und postrezeptive Erhebungen nicht austauschbar sind: Beide liefern unterschiedliche Blickwinkel auf ein Phänomen und besitzen je ihre eigene Erklärungskraft.
Die Studie untersucht die emotionalen Wirkungen während und nach der Nachrichtenrezeption unter dynamischen und statischen Aspekten. Emotionen dienen als Informationsverarbeitungsprozess, der zu einer Verknüpfung zwischen der Wahrnehmung relevanter Informationen und einer Handlungsbereitschaft führen kann. In einer explorativen Experimentalstudie werden dazu rezeptionsbegleitende Messverfahren mit postrezeptiven kombiniert. Neben Befunden zur emotionalen Informationsverarbeitung in der Nachrichtenrezeption zeigt sich, dass Prozessmessungen und postrezeptive Erhebungen nicht austauschbar sind: Beide liefern unterschiedliche Blickwinkel auf ein Phänomen und besitzen je ihre eigene Erklärungskraft.

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