AHA-BUCH

Der Status von Palästina

Eine völkerrechtliche Untersuchung des territorialen Status
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783832938437
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
13.02.2009
Seiten:
257
Autor:
Christian Hauswaldt
Gewicht:
395 g
Format:
228x151x15 mm
Serie:
12, Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Das Werk beschäftigt sich mit dem völkerrechtlichen Status von Palästina. Der Autor untersucht, welche Teile des ehemaligen Mandatsgebietes Palästina welchen Völkerrechtssubjekten zuzuordnen sind. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf den Entwicklungen seit dem Abschluss der ersten palästinensisch-israelischen Verträge im Jahr 1993.
Das Werk beschäftigt sich mit dem völkerrechtlichen Status von Palästina. Der Autor untersucht, welche Teile des ehemaligen Mandatsgebietes Palästina welchen Völkerrechtssubjekten zuzuordnen sind. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf den Entwicklungen seit dem Abschluss der ersten palästinensisch-israelischen Verträge im Jahr 1993.
Das Werk beschäftigt sich mit der zentralen Frage des Nahostkonflikts: Wem gehört das Land? Der Autor untersucht den territorialen Status von Palästina aus völkerrechtlicher Perspektive und analysiert die historische Entwicklung des Palästinaproblems seit dem Jahr 1917. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf den Entwicklungen seit dem Abschluss der ersten palästinensisch-israelischen Verträge im Jahr 1993.Der Autor begründet zunächst, warum das Selbstbestimmungsrecht der Völker für die Untersuchung des territorialen Status nicht relevant ist. In einem weiteren Schritt wird mit den klassischen Methoden des Völkerrechts untersucht, welche Teile des ehemaligen Mandatsgebietes Palästina welchen Völkerrechtssubjekten (z.B. Staaten) zuzuordnen sind. Er kommt zu dem Schluss, dass das Völkerrecht nur eine lückenhafte Antwort auf die zentrale Frage des Nahostkonfliktes gibt, legt dar, dass das Völkerrecht (allein) nicht das Erfolg versprechende Mittel zur Lösung des Nahostkonfliktes ist und dass sich das Völkerrecht in der Moderne den Herausforderungen territorialer Konflikte stellen muss.