AHA-BUCH

Effizienz der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung

Eine empirische Untersuchung aus verhaltenstheoretischer Sicht
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ISBN-13:
9783824400867
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1991
Seiten:
296
Autor:
Bernd Mez
Gewicht:
376 g
Format:
211x149x15 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

1. Grundlagen.- 1.1 Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung (MAK): Begriff und Bedeutung.- 1.2 Problemaufriß.- 1.3 Ziele und Aufbau der Arbeit.- 2. Stand der Forschung.- 2.1 Mit MAK verfolgte Ziele.- 2.2 Gestaltungsalternativen der MAK.- 2.2.1 Zielgruppe und Kontinuität der MAK.- 2.2.2 Aufbringung der finanziellen Mittel.- 2.2.3 Anlageformen der MAK.- 2.2.3.1 Fremdkapitalbeteiligungen.- 2.2.3.2 Eigenkapitalbeteiligungen.- 2.2.3.3 Die indirekte Beteiligung.- 2.2.3.4 Kurzes Resümee.- 2.3 Zum Stand der Wirkungsanalyse aus verhaltensorientierter Sicht.- 2.3.1 Untersuchungen einzelner MAK-Unternehmen.- 2.3.2 Untersuchungen mehrerer MAK-Unternehmen.- 2.3.3 Vergleichsuntersuchungen zwischen Unternehmen mit und ohne MAK.- 2.4 Zusammenfassende Stellungnahme zum Stand der MAK-Forschung.- 2.5 Konkretisierung der Aufgabenstellung.- 3. Theoretischer Bezugsrahmen und Hypothesen.- 3.1 Methodologische Standortbestimmung.- 3.2 Effizienz versus Effektivität.- 3.2.1 Effizienz und Personalmanagement.- 3.2.2 Effizienz und Effektivität in der Literatur.- 3.2.3 Eine Typologie von Effizienzansätzen.- 3.2.4 Effizienz im Rahmen dieser Arbeit.- 3.3 Motivationstheoretische Grundlagen: Die Erwartungs-Valenz-Theorie.- 3.3.1 Begründung der Theoriewahl.- 3.3.2 Darstellung der Erwartungs-Valenz-Theorie von PORTER und LAWLER.- 3.3.3 Empirische Befunde zur Erwartungs-Valenz-Theorie.- 3.4 Erarbeitung eines verhaltensorientierten Effizienzmodells.- 3.5 Hypothesen.- 3.6 Zwischenergebnis.- 4. Forschungsdesign.- 4.1 Art der Untersuchung.- 4.2 Grundgesamtheit und Stichprobe.- 4.3 Operationalisierung der Variablen.- 4.3.1 Anforderungen an Fragebögen.- 4.3.2 Mitarbeiter-Fragebogen.- 4.3.3 Geschäftsleitungs-Fragebogen.- 4.4 Ablauf der empirischen Untersuchung.- 4.5 Zwischenergebnis.- 5. Untersuchungsergebnisse.- 5.1 Teilnahme-und Rücklaufquote.- 5.2 Deskriptive Analyse des Firmensamples.- 5.2.1 Strukturelle Merkmale.- 5.2.2 Beschreibung der MAK-Modelle.- 5.2.3 Qualitative Effizienzmerkmale.- 5.2.4 Quantitative Effizienzmerkmale.- 5.3 Deskriptive Analyse des Mitarbeitersamples.- 5.3.1 Demographische Merkmale.- 5.3.2 Arbeitszufriedenheit.- 5.3.3 Motivation und "Organizational Commitment".- 5.4 Überprüfung der Hypothesen.- 5.4.1 Die verhaltenstheoretischen Basishypothesen.- 5.4.1.1 Die Motivationsdeterminanten.- 5.4.1.2 Die Bedeutung der Arbeitszufriedenheit.- 5.4.1.3 Feedbackeffekte im Zirkulationsmodell.- 5.4.1.4 Kurzes Resümee.- 5.4.2 Generelle MAK-Wirkungen.- 5.4.3 Wirkungen einzelner MAK-Gestaltungselemente.- 5.5 Beurteilung der Untersuchungsergebnisse nach testtheoretischen Kriterien.- 6. Diskussion der Ergebnisse.- 6.1 Ansätze einer Verhaltenstheorie der MAK?.- 6.2 Die Effizienzproblematik.- 6.2.1 Effizienz ist ein Konstrukt.- 6.2.2 Effizienz qualifiziert Entscheidungsprozesse und deren Ergebnisse.- 6.2.3 Effizienz ist "relativ".- 6.3 Kritisches Resümee und Empfehlungen für die MAK-Gestaltung.- 6.3.1 Zur wissenschaftlichen Fundierung der Gestaltungsempfehlungen.- 6.3.2 Ziele definieren.- 6.3.3 Instrumente abstimmen.- 6.3.4 Wirkungen steuern.- 6.4 Zusammenfassung.
Es ist guter Brauch, im Vorwort einer wissenschaftlichen Veroffentlichung all die Menschen zu erwlihnen, die zum Entstehen der Arbeit beigetragen haben - gewissermaBen auch eine Form der "Mitarbeiterbeteiligung". So gilt mein Dank Herrn Professor Dr. Karl-Friedrich Ackermann als Betreuer und kritischem Gesprachspartner bei mancher Diskussion und Herm Professor Dr. Michael ReID als Mitberichter. Meine Kollegen am Betriebswirtschaftli chen Institut, Horst Blumenstock, Mathias Hofmann, Dr. GUnter Hoss und Peter Rothenberger, haben mich nach manchem RUckschlag wieder aufge richtet. Ihnen danke ich ebenso wie den wissenschaftlichen Hilfskrliften Hans-Joachim Arnold und Harald Glaser fUr ihr gro6artiges "Datenmanage ment", Herrn und Frau Musick vom gleichnamigen Stuttgarter SchreibbUro, Herrn Lezius von der AGP und den vielen Menschen, die durch das AusfUl len von Fragebogen oder als Mitglieder der jeweiligen Geschiifts- bzw. Per sonalleitung die empirische Untersuchung ermoglichten. NaturgemllB war auch meine Familie materiell und ideell engagiert: die Eltern haben mich nicht nur beirn Postversand unterstUtzt und meine Frau Christel hielt mir von den vielen Dingen des tiiglichen Lebens "den RUcken frei" - ohne sie ware diese Arbeit nicht moglich gewesen. Noch eine Bemerkung zum Schreibstil: Mancher Leser mag es als Verst06 gegen einschliigige Konventionen ansehen, wenn die vorliegende Abhandlung im "Ich-Stil" gehalten ist. Viele Autoren bevorzugen passivische Formulie rungen oder benutzen den Plural (pluralis majestatis oder modestiae?). Je des "ich" solI in dieser Arbeit auf Werturteile aufmerksam machen, ohne die auch eine Arbeit mit wissenschaftlichem Anspruch nicht auskommt. Nur so- ten sie nach Meiner tiberzeugung offengelegt werden.

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