AHA-BUCH

Underpricing oder Fair Value

Das Kursverhalten deutscher Erstemissionen
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ISBN-13:
9783824400508
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1990
Seiten:
464
Autor:
Andreas Döhrmann
Gewicht:
647 g
Format:
227x155x23 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

A. Aktienerstemissionen am deutschen Kapitalmarkt.- B. Problemstellung.- C. Gang der Untersuchung.- I Die Theorie effizienter Märkte und ihre Operationalisierung in Untersuchungen für bereits umlaufende Aktien.- A. Die Theorie effizienter Märkte.- I. Grundlagen.- II. Martingale und Submartingale als notwendige Bedingung der Theorie effizienter Märkte.- 1. Der Erwartungswert der Rendite im Martingale-Modell.- 2. Der Erwartungswert der Rendite im Submartingale-Modell.- B. Operationalisierung der Theorie effizienter Märkte in empirischen Untersuchungen zum Kursverhalten bereits umlaufender Aktien.- I. Das Modell der im Zeitablauf konstanten Renditen.- II. Das Marktmodell.- III. Das Capital-Asset-Pricing-Modell (CAPM).- IV. Zusammenfassung.- II Operationalisierung der Theorie effizienter Märkte für Erstemissionen: Modell, Testaufbau, Testergebnisse.- A. Tests auf Basis marktadjustierter Überrenditen.- I. Das zugrundeliegende Gleichgewichtsmodell.- II. Aufbau und Ergebnisse bisheriger Untersuchungen für den amerikanischen Kapitalmarkt.- 1. Die Untersuchung von Reilly und Hatfield (1969) und Reilly (1973).- 2. Die Untersuchung von Stoll und Curley (1970).- 3. Die Untersuchung von Reilly (1977).- 4. Die Untersuchung von McDonald und Fisher (1972).- 5. Die Untersuchung von Wolfe (1984).- 6. Die Untersuchung von Ibbotson und Jaffe (1975).- 7. Ergebnisse weiterer Untersuchungen.- III. Aufbau und Ergebnisse der Untersuchungen für den deutschen Kapitalmarkt.- 1. Die Untersuchung von Mella (1986 und 1988).- 2. Die Untersuchung von R.H. Schmidt, Dietz, Fellermann, Hellmann, Schommer, Tyrell und Wilwerding (1987).- 3. Die Untersuchung von Uhlir (1989).- B. Tests auf Basis markt- und risikoadjustierter Oberrenditen.- I. Das zugrundeliegende Gleichgewichtsmodell.- II. Die Untersuchung von Logue (1971).- III. Die Untersuchung von Ibbotson (1975).- C. Zusammenfassung.- III Empirische Untersuchung zum Kursverhalten deutscher Erstemissionen.- A. Fragestellung.- B. Methodisches Vorgehen.- I. Das unterstellte stochastische Modell.- II. Zur Ermittlung der Oberrenditen.- 1. Die OLS-Regression zur Bestimmung markt- und risikoadjustierter Oberrenditen.- 2. Die Ermittlung der marktadjustierten Oberrenditen.- III. Zusammenfassung.- C. Datenbasis.- I. Die Erstemissionen der Stichprobe.- 1. Zeitliche Abgrenzung.- 2. Sachliche Abgrenzung.- II. Das Referenzportefeuille.- III. Der Zins auf risikolose Anlagen.- IV. Der Untersuchungszeitraum.- V. Die Ermittlung und Bereinigung der Rendite.- VI. Datenquellen.- D. Ergebnisse.- I. Die marktadjustierten Überrenditen.- II. Die markt- und risikoadjustierten Überrenditen.- 1. Die markt- und risikoadjustierte Oberrendite vom Emissionstag bis zum Tag des ersten Sekundärmarkthandels.- a. Das systematische Risiko.- b. Die markt- und risikoadjustierte Oberrendite ..- c. Überprüfung der Normalverteilungshypothese.- d. Überprüfung der Prämissen des OLS-Verfahrens.- 2. Die markt- und risikoadjustierten Überrenditen für die ersten 60 Tagen des Sekundärmarkthandels.- a. Das systematische Risiko.- b. Die markt- und risikobereinigten Oberrenditen.- 3. Die markt- und risikoadjustierten Oberrenditen in der 13. bis 102. Woche des Sekundärmarkthandels.- a. Das systematische Risiko.- b. Die markt- und risikobereinigten Oberrenditen.- III. Vergleich der marktadjustierten mit den zusätzlich risikoadjustierten Überrenditen und Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.- E. Schlußfolgerungen für die Effizienz des Erstemissionsmarktes.- IV Erklärungsansätze für die Renditeanomalie.- A. Darstellung verschiedener Erklärungsansätze.- I. Die Übernahme von Erstemissionen durch Emissionshäuser als Grund für die Renditeanomalie.- 1. Der mangelnde Wettbewerb zwischen Emissionshäusern.- 2. Die Risikoaversion der Emissionshäuser und die Ziele der Emittenten.- 3. Das Underpricing als Versicherung.- II. Asymmetrisch verteilte Informationen als Grund für die Renditeanomalie.- 1. Das Rock-Modell und seine Erweiterun
A. Aktienerstemissionen am deutschen Kapitalmarkt Nach einem Jahrzehnte wihrenden Ruckgang der Zahl borsen notierter Aktiengesellschaften scheint dieser Trend seit 1984 beendet zu sein: Die Zahl der an deutschen Borsen im amt lichen Handel, im geregelten Markt oder im geregelten Frei verkehr gehandelten Aktien steigt, was besonders deutlich wird, wenn man neben den Stamm- auch die Vorzugsaktien berucksichtigt. Tab. E. 1: Die Anzahl der bOrsenootierten Aktiengesel1sdlaftenB) VermieruDgen Jabr Anzahl der AGs mit Vermie- Anzahl der AGs mit Verm- bOrsenootierten StAb) IIIIgI!Il nur bOrsenn. V1J" c ) insgesamt IIIIgI!Il - - 1965 627 1970 - -77 550 -77 - -79 1975 471 -79 - - -12 1980 459 -12 5 - 1981 456 - 3 6 +1 - 2 -6 6 0 - 6 1982 450 1983 442 - 8 8 + 2 - 6 1984 449 + 7 15 + 7 +14 1985 451 + 2 21 +6 + 8 +16 25 +4 +20 1986 467 1987 474 + 7 33 + 8 +15 19S5d) 465 - 9 38 + 5 -4 a) Einbezogen sind Aktiengesellschaften: die ihren juristischen Sitz in der BundesrepJblik haben; deren StaDmaktien oder Vorzugsaktien auf III lauten; die mindestens an einer deutschen BOrse im amtlidlen Karkt, im geregelten Karkt (ab Mai 1987) oder im geregelten Freiverkehr (bis April 1988) ootiert werden. b) Stk=Stmoaktien, VZ=Vorzugsaktien jeweils &Ide Dezember des Jabres c) Angaben zur Anzahl der Aktiengesel1sdlaften mit nur bOrsenootierten Vorzugsa]ttien macht das Statistische Bundesamt in der IDlten angegebenen ~lle erst seit 1980.

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