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Mikrocomputergestützte Instrumente der strategischen Unternehmensplanung

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ISBN-13:
9783824400423
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.01.1990
Seiten:
556
Autor:
Jan Dannenberg
Gewicht:
720 g
Format:
212x152x30 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

1. Einführung.- 1.1 Einleitung und Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit.- 1.3 Begriffliche Grundlagen.- 1.3.1 Strategie.- 1.3.1.1 Etymologie des Strategiebegriffes.- 1.3.1.2 Der Begriff der Strategie und der strategischen Planung in Wissenschaft und Praxis.- 1.3.1.3 Abgrenzung zu verwandten Konzepten.- 1.3.2 Mikrocomputergestützte Instrumente und Informationssysteme.- 1.3.2.1 Definition, Aufgaben und Entwicklungstendenzen von Informationssystemen.- 1.3.2.2 Management-Informations-Systeme.- 1.3.2.3 Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme.- 1.3.2.4 Experten Systeme.- 1.4 Arbeitsdefinition: Mikrocomputergestützte Instrumente zur strategischen Unternehmensplanung.- 2. Computergestützte Modelle in der strategischen Unternehmensplanung.- 2.1 Kritische Vorbemerkungen zur Unterstützung der strategischen Planung durch Informationssysteme.- 2.1.1 Positive Auswirkungen einer Computerunterstützung.- 2.1.2 Negative Auswirkungen des Computereinsatzes in der strategischen Planung.- 2.2 Anforderungsprofil an computergestützte Modelle zur strategischen Planung.- 2.3 Bestehende computergestützte Modellansätze zur strategischen Unternehmensplanung.- 2.3.1 Modellentwicklungen als Prototypen.- 2.3.2 Vermarktete Computer-Modelle.- 3. Darstellung eines computergestützten Instrumentariums zur strategischen Unternehmensplanung.- 3.1 Auswahl entscheidungsrelevanter Instrumente zur strategischen Unternehmensplanung.- 3.2 Geschäftsfelder definieren: Der Ausgangspunkt der strategischen Planung.- 3.2.1 Gründe, Begriff und Wesen der strategischen Segmentierung.- 3.2.2 Kriterien der Geschäftsfeldsegmentierung.- 3.2.3 Methoden und Vorgehensweise zur Bildung strategischer Geschäftsfelder.- 3.3 Informationsbasis STRATOBASE: Ausgangspunkt der PC-gestützten strategischen Unternehmensplanung.- 3.3.1 Benutzeroberfläche von STRATOPLAN.- 3.3.2 Gesamtunternehmensdaten.- 3.3.2.1 Erfassung von Produktdaten.- 3.3.2.2 Gemeinkosten und Wertekette.- 3.3.2.3 Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen in STRATOBASE.- 3.3.2.4 Unternehmensergebnis.- 3.3.3 Geschäftsfeld-Daten.- 3.3.3.1 Definition strategischer Geschäftsfelder.- 3.3.3.2 Gemeinkostensegmentierung.- 3.3.3.3 Bilanz- und GuV-Segmentierung.- 3.3.3.4 Investitionen und Finanzierung.- 3.3.3.5 Cash-Flow und Liquidität.- 3.3.3.6 Bilanzgewinn und Eigenkapitalplanung.- 3.3.3.7 Kennzahlen der strategischen Geschäftsfelder.- 3.3.4 Zusammenhänge in STRATOBASE - eine Gesamtübersicht.- 3.4 Betriebliche Früherkennung.- 3.4.1 Grundlagen der betrieblichen Früherkennung.- 3.4.1.1 Problemexplikation.- 3.4.1.2 Aufgaben, Ziele und grundlegende Konzeptionen.- 3.4.2 Generationen von Früherkennungssystemen.- 3.4.2.1 Operative Planungsinstrumente (erste Generation).- 3.4.2.2 Indikatorenüberwachung (zweite Generation).- 3.4.2.3 Strategische Analyse und "schwache Signale" (dritte Generation).- 3.4.3 WARNPLAN - ein strategisches Früherkennungsystem mit Lotus 1-2-3.- 3.4.3.1 STRUKTUR - Erstellung der formalen und logischen Strukturzusammenhänge in WARNPLAN.- 3.4.3.2 DATEN - Erfassung und Bewertung relevanter Frühwarndaten.- 3.4.3.3 CHANCEN/GEFAHREN und S-CHANCE/S-GEFAHR - Auswertung und Ergebnisse der Früherkennungsanalyse des Gesamtunternehmens und strategischer Geschäftsfelder.- 3.4.3.3.1 Reports mit Expertencharakter.- 3.4.3.3.2 Grafische Darstellung von Ergebnissen.- 3.5 Strategische Portfolio-Planung.- 3.5.1 Die Idee der Portfolio-Analyse.- 3.5.2 PORTPLAN - Portfolio-Analyse im Verbund von Datenbank-System und Grafik-Programm.- 3.5.2.1 Modelleingaben am Beispiel des Marktattraktivität-Geschäftsfeldstärken-Portfolios.- 3.5.2.2 Portfolio-Matrix: Herzstück der Portfolio-Analyse.- 3.6 Das Modell STRATOPLAN - eine Gesamtbetrachtung.- 4. Grenzen und Zukunftsperspektiven der computergestützten strategischen Unternehmensplanung.- 4.1. Restriktionen einer computergestützten strategischen Untemehmensplanung.- 4.2. Weiterführende Betrachtungen und Zusammenfassimg.
Strategische Untemehmensplanung ist ein aktuelles Thema, mit dem sich zahl reiche Autoren aus Wissenschaft und Praxis befassen. Oftmals verharren diese Beitrilge auf einem sehr hohen Abstraktionsniveau. Demgegeniiber versucht Herr Dannenberg, Methoden und Verfahren zur Unterstiitzung der Strategi schen Untemehmensplanung in Form eines laufflihigen, integrierten und mi krocomputergestiitzten Instrumentariurns bereitzuste11en. Es geht ihm - verein facht ausgedriickt - urn die Entwickiung eines Instrumentenkastens fUr Pla nungsaufgaben von Fiihrungskri:iften der Wirtschaft. Dieser soli einigen ent scheidenden Anforderungen gerecht werden: 1. Der Instrumentenkasten soil theoretisch fundiert sein und praktische Ansi:itze einbeziehen; 2. die Integration verschiedener sinnvoller strategischer Instru mente erlauben; 3. in ein Softwareprogramm gegossen werden, das auf Personal Computem laufflihig sein und eine hohe Benutzerfreundlich keit aufweisen soli; 4. fUr Planungsmethoden geeignete Softwarewerkzeuge zur P- grammierung verwenden. Mit der Umsetzung dieser Anforderungen wagt sich Herr Dannenberg in ein innovatives Forschungsgebiet vor; denn bislang kann er weder auf ein ge schlossenes System der Strategischen Untemehmensplanung zuriickgreifen noch einheitliche Softwarewerkzeuge verwenden, mit denen vor aHem die ge wiinschte Integration ohne weiteres zu erreichen ware. Insofem darf die Arbeit als mutiger Schritt in einem theoretisch wie praktisch aktueHen Themenbereich gelten. Eduard Gabele Vorwort Die Informationstechnologie wird in den kommenden Jahrzehnten noch mehr denn je die Geschicke der Menschheit nachhaltig beeinflussen. Schon heute scheint ihr Verzicht in den meisten Untemehmungen unvorstellbar. Stichworte wie "Computer Integrated Manufacturing", "Expertensysteme" oder "Strategi sches Informationsmanagement" bestimmen die Diskussion um die Erfolgs faktoren Zeit und Information.

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