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Konzernrechnungslegungspflichten bei Betriebsaufspaltung und GmbH & Co. KG

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ISBN-13:
9783824400324
Einband:
Book
Seiten:
176
Autor:
Andreas Schreiber
Gewicht:
235 g
Format:
210x148x9 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

1. Kapitel: Einleitung.-1: Problemstellung.-
2: Gang der Untersuchung.- 2. Kapitel: Die betriebswirtschaftliche Fundierung der konzernrechnungslegungsspezifischen Untersuchung der Betriebsaufspaltung und der GmbH & Co. KG.-
1: Die Rechtsformwahl als Merkmal der langfristigen Unternehmensplanung.- I. Die Rechtsformwahl.- II. Die Vermeidung der Publizitäts- und Prüfungspflichten.-
2: Die Aktualität der Konzernrechnungslegung für GmbH-Konzerne durch das BiRiLiG.- I. Die Entwicklung der Konzernrechnungslegung.- A. Die Entstehung der Konzernrechnungslegungspflicht in Deutschland.- B. Die Harmonisierung der Konzernrechnungslelegung in Europa.- C. Die Umsetzung der EG-Richtlinien in deutsches Handelsrecht.- II. Das Problem der Konzernrechnungslegungspflicht im Falle der zu untersuchenden Unternehmenskonstruktionen für die Unternehmensleitung, Wirtschaftsprüfer und Berater.- III. Mögliche Verbesserung der Rechnungslegung im Falle der Betriebsaufspaltung und der GmbH & Co. KG durch vereinfachte Konsolidierungsmaßnahmen.- 3. Kapitel: Die relevanten Formen der Betriebsaufspaltung und der GmbH & Co. KG.-
1: Die Betriebsaufspaltung.- I. Die Definition der Betriebsaufspaltung.- II. Die Zwecksetzung der Betriebsaufspaltung.- A. Die persönlichen Beweggründe.- B. Die wirtschaftlichen Beweggründe.- C. Die steuerlichen Beweggründe.- III. Die Formen der Betriebsaufspaltung.- A. Die echte Betriebsaufspaltung.- B. Die unechte Betriebsaufspaltung.- C. Die umgekehrte Betriebsaufspaltung.- D. Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung.- E. Die kapitalistische Betriebsaufspaltung.- IV. Die Beziehungen der Unternehmen untereinander im Falle der Betriebsaufspaltung.- A. Der einheitliche geschäftliche Betätigungswille.- B. Die Überlassung einer wesentlichen Betriebsgrundlage.-
2: Die GmbH & Co. KG.- I. Die Definition der GmbH & Co. KG.- II. Die Zwecksetzung der GmbH & Co. KG.- A. Die persönlichen Beweggründe.- B. Die wirtschaftlichen Beweggründe.- C. Die steuerlichen Beweggründe.- III. Die Formen der GmbH & Co. KG.- A. Die GmbH & Co. KG im engeren Sinne.- B. Die GmbH & Co. KG im weiteren Sinne.- C. Die Einmann-GmbH & Co. KG.- D. Die dreistufige GmbH & Co. KG.- E. Die GmbH & Co. KG als sogenannte Einheitsgesellschaft.- F. Die GmbH & Co. KG als sogenannte Publikums-personengese11schaft.- IV. Das Beziehungsverhältnis innerhalb der GmbH & Co. KG.- 4. Kapitel: Die Zwecksetzung und das Grundprinzip der Konzernrechnungslegung nach dem BiRiLiG.-
1: Die Zwecksetzung der Konzernrechnungslegung.- I. Die Konzernrechnungslegung als ergänzendes Instrument zur Informierung der Adressaten.- A. Die prinzipielle Aufgabe der Konzernrechnungslegung.- B. Das Informat ionsinteresse der Adressaten der Konzernrechnungslegung.- 1. Die Begründung der Pflicht zur Informierung der Adressaten.- 2. Das Informationsinteresse.- C. Die insolvenzprophylaktische Begründung der Konzernrechnungslegung.- II. Die Konzeptverkettung des Einzelrechnungslegungsrechts mit dem Konzernrechnungslegungsrecht durch das neue Tatsachenprinzip.- A. Die grundlegende Betrachtung zum "True and Fair View" für die Konzernrechnungslegung.- B. Die Manifestierung eines neuen Tatsachenprinzips im BiRiLiG als Deduktionsbasis für die Konzernrechnungslegungspflicht.-
2: Das Grundprinzip der Konzernrechnungslegung nach dem BiRiLiG.- I. Die Konzernrechnungslegungspflicht.- A. Die Anwendungsvoraussetzungen.- B. Der Konsolidierungskreis.- II. Die Technik der Konzernrechnungslegung.- A. Die Bestandteile der Konzernrechnungslegung sowie deren Prüfung und Offenlegung.- B. Die Konsolidierungsmaßnahmen.- 1. Die allgemeinen Konsolidierungsgrundsätze.- 2. Die einzelnen Konsolidierungstechniken.- 3. Der Konzernanhang.- 4. Der Konzernlagebericht.- 5. Kapitel: Die Untersuchung der Voraussetzungen für die Anwendung der Konzernrechnungslegungsvorschriften auf die Formen der Betriebsaufspaltung und der GmbH & Co. KG.-
1: Der Unternehmensbegriff des Konzernrechnungslegungsrechts im Hinblick auf d
Die Entscheidung für die individuell adäquate Rechtsform ist ein Pro blem der langfristigen Unternehmensplanung. Hierbei gewinnnen be st immte Rechtsformkonstrukt ionen immer größere Bedeutung. Durch das B iR iLiG werden nur Kap ita 1gese 11 schaften im größeren Umfang pub li z i täts- und prüfungspflichtig. Deshalb bieten sich zur Vermeidung dieser Pflichten Konstruktionen mit Personengesellschaften an. Dabei können die Vorteile der GmbH durch die Betriebsaufspaltung und die GmbH & Co. KG in besonderem Maße gewährleistet werden. Die beschrie benen Konstruktionen könnten durch die Konzernrechnungslegung nach dem BiRiL iG betroffen sein, was in die langfristige Unternehmensplanung einbezogen werden müßte. Berücksichtigt man dies, ergibt sich für die Geschäftsführung, die Wirtschaftsprüfer, die Steuerberater und die Unternehmensberater ein besonderes Problembewußtsein der Konzernrech nungslegungspflicht. Auch wenn die Konzernrechnungslegung nicht grei fen sollte, könnten bei den genannten Konstruktion vereinfachende Konso 1 i d i erungsmaßnahmen einen besseren Ei nb 1 ick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ermöglichen. Diese o. g. rein nationalen Unternehmensverflechtungen sind vor dem Hintergrund der Konzernrechnungs legung in der Literatur bisher eher stiefmütterlich behandelt worden. Die vorliegende Arbeit schließt diese Lücke. Im Kern kommt der Verfasser zu folgendem Ergebnis: - Von den genannten Formen der Betriebsaufspaltung führen nur die "kapitalistische" und die "umgekehrte" Betriebsaufspaltung bei Er füllung der im Gesetz genannten Größenkriterien zu einer Konzern rechnungslegungspflicht. - Bei der GmbH & Co. KG fällt nur die GmbH & Co. KG als sog. Ein heitsgesellschaft aus der Konzernrechnungslegungspflicht heraus.

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