AHA-BUCH

Mehrsprachige kommunikative Kompetenz durch Interkomprehension

Eine explorative Fallstudie zu romanischer Mehrsprachigkeit aus der Sicht deutschsprachiger Studierender
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783823380382
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.01.2017
Seiten:
382
Autor:
Tanja Prokopowicz
Gewicht:
604 g
Format:
218x149x30 mm
Serie:
Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Diese Fallstudien stellen eine empirische Untersuchung von interkomprehensiven Lernprozessen dar. Unter Interkomprehension versteht man die Fähigkeit, bisher nicht gelernte Sprachen auf der Basis von Vorkenntnissen verstehen zu können. Die Studie beleuchtet die interkomprehensiven Interaktionen deutschsprachiger Romanistikstudierender, die auf einer webbasierten Plattform (galanet.eu) mit romanophonen Muttersprachlern an einem Projekt arbeiteten. Arbeitssprachen des Projekts sind Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie die Forschungsteilnehmenden die interkomprehensionsbasierte Mehrsprachigkeit erleben und welche Rückwirkungen sich daraus für die Ausbildung ihrer mehrsprachigen Kompetenz ergeben. Die Studie basiert auf einem qualitativen Design. Durch die Analyse von Forums- und Chatnachrichten, Lernprotokollen, Sprachlernbiographien und Interviews konnten Chancen und Grenzen interkomprehensiven Lernens aus der Sicht der Studierenden ermittelt werden.
1. Ausgangslage und Erkenntnisinteresse2. Mehrsprachige kommunikative Kompetenz
3. Förderung mehrsprachiger kommunikativer Kompetenz durch Interkomprehension
4. Forschungsdesign
5. Datenanalyse und Auswertung
6. Einzelfalldarstellungen
7. Fallübergreifende Zusammenschau
8. Fazit und Ausblick
9. Literaturverzeichnis
10. Anhang
Die vorliegenden Fallstudien stellen eine empirische Untersuchung von interkomprehensiven Lernprozessen dar. Unter Interkomprehension versteht man die Fähigkeit, bisher nicht gelernte Sprachen auf der Basis von Vorkenntnissen verstehen zu können. Die Studie beleuchtet die interkomprehensiven Interaktionen deutschsprachiger Romanistikstudierender, die auf einer webbasierten Plattform (galanet. eu) mit romanophonen Muttersprachlern an einem Projekt arbeiteten. Arbeitssprachen des Projekts sind Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie die Forschungsteilnehmenden die interkomprehensionsbasierte Mehrsprachigkeit erleben und welche Rückwirkungen sich daraus für die Ausbildung ihrer Sprachlernkompetenz ergeben. Die Studie basiert auf einem qualitativen Design. Durch die Analyse von Forums- und Chatnachrichten, Lernprotokollen, Sprachlernbiographien und Interviews konnten Chancen und Grenzen interkomprehensiven Lernens aus der Sicht der Forschungsteilnehmenden ermittelt werden.