Mit Leib und Seele

Ursprung, Entwicklung und Auflösung eines philosophischen Problems
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ISBN-13:
9783820499452
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
01.02.1988
Seiten:
589
Autor:
Harald Wiesendanger
Gewicht:
792 g
Format:
216x156x33 mm
Serie:
214, Europäische Hochschulschriften (Reihe 20): Philosophie / Philosophy
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Aus dem Inhalt: Die Bedeutung des Leib/Seele-Problems - Wie Descartes den "Geist" erfand - Das klassische Leib/Seele-Problem: ein Dilemma - Wie Sprachanalytiker das "Gespenst in der Maschine" bekämpften - Meilensteine in der Entwicklung des modernen Materialismus - Die Idee des "Geistigen": ein erkenntnistheoretischer Mythos - Philosophie ohne "Geist" - ein Unding?
Schon die Antike spekulierte über "Seele" und "Geist". Doch die Idee, wir seien aus unserem Körper und etwas ganz und gar Unkörperlichen, "Mentalen" zusammengesetzt, entwickelte sich erst im 17. Jahrhundert, ausgehend von Descartes. Fortan plagte Philosophen ein "Leib/Seele-Problem", Dualisten rangen mit Materialisten. Der Streit ist entschieden, argumentiert dieses Buch: Der "Materialismusstreit" seit 1950 hat das Vorurteil erübrigt, eine physikalische Theorie könne unsereins unmöglich vollständig beschreiben und erklären. Mehr noch: Das "Mentale" war von Anfang an ein Mythos, geboren aus der Not, dem Fach Philosophie im Zeitalter der Naturwissenschaften ein neues Selbstverständnis zu verschaffen.

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