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Alle Deutschen brauchen einen Führer

 Ebook
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3,49 €*

ISBN-13:
9783736898691
Einband:
Ebook
Seiten:
16
Autor:
Jürgen Köditz
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Alle Deutschen brauchen einen Führer. Warum brauchen alle Deutschen einen Führer? Schon als Kinder brauchten wir bei unseren Spielen und besonders bei unseren Schelmenstreichen einen Anführer. Nur wer die Vergangenheit kennt und aus deren großen Fehlern die Lehren zieht, findet sich in der Gegenwart zurecht und kann die Zukunft gestalten. Wie war es möglich, dass der Führer mit kraftmeierischen, hurra-patriotischen Sprüchen ein ganzes Volk hinter sich brachte, alle Parteien verbieten konnte und als Nationalsozialist die Deutschen begeisterte. Der junge Adolf Hitler, ein Wehrdienstflüchtling aus Österreich, dem war als Maler-Künstler der Militärdienst ein Gräuel. In Schwabing mietete er sich ein, einige Straßenzüge weiter wohnte Lenin. In den Kneipen trafen sich Weltverbesserer, Anarchisten, Künstlertypen und alle möglichen Gruppierungen. Sein Gesinnungswandel vom Pazifisten bis zum schlimmsten Militaristen ist nicht nachvollziehbar. Jedenfalls, der Ausländer Hitler meldete sich freiwillig zum deutschen Kriegsdienst. Er bekam sogar das eiserne Kreuz. Trotzdem wurde er nie befördert. Mangelns Führungsqualitäten, wurde ihm vorgeworfen. Desto erstaunlicher war sein unaufhaltsamer Aufstieg zum Führer Großdeutschlands. In einigen Kapiteln wird Hitlers Werdegang hinterfragt und aufgedeckt. Liegt es in der Natur der Deutschen, dass diese immer einen Führer brauchen? Kein Wunder, dass sogar schon Geschäftsführer ihre Führerpersönlichkeit hervorkehren, ja sogar wieder Kadavergehorsamkeit verlangen. Die meisten Politiker sind mehr oder wenig große Führungspersönlichkeiten. Auch Frau Merkel ist eine Führungspersönlichkeit, aber in Fragen der Umweltpolitik vermisst man die Kreativität der Physikerin. Der alte Fritz war wohl das größte Vorbild für alle Deutschen. Kein demokratischer Bundeskanzler hat je dessen Liebe zur Gerechtigkeit und zu seinen Untertanen erreicht. Bei Verfehlungen griff er hart durch, ohne Ansehen hoher Persönlichkeiten. Ausgerechnet der alte Fritz, wie ihn seine Soldaten duzten, wurde als Militarist verketzert. Fast wäre er daran zerbrochen, aber treue Pflichterfüllung zwang diesen immer wieder, seine unbeliebte Rolle als Kriegsherr zu führen, und siegte gegen übermächtige Feinde, die ihn bezwingen wollten. Scherzhaft verweise ich auf meine Führunspersönlichkeit als Autoren- und Reise-Gepäcklisten-Führer.

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