AHA-BUCH

Der Artikel wird am Ende des Bestellprozesses zum Download zur Verfügung gestellt.

Harnsäure, Gicht - Hyperurikämie behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen (Biochemie) und Naturheilkunde

Ein homöopathischer, biochemischer und naturheilkundlicher Ratgeber
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I

3,99 €*

ISBN-13:
9783730936245
Einband:
Ebook
Seiten:
143
Autor:
Robert Kopf
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Bei einer zu hohen Harnsäurekonzentration im Blut (Hyperurikämie) können sich Harnsäurekristalle in den Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen und Nieren ablagern. Dies führt zu Entzündungen, Schmerzen, Nierensteinen und Gicht. Die Gicht, früher im Volksmund als Zipperlein bezeichnet, ist eine Stoffwechselkrankheit und entsteht, weil die Nieren weniger Harnsäure ausscheiden als der Körper bildet. Purin begünstigt eine Gicht. Sein Abbauprodukt ist die Harnsäure. Purin wird sowohl vom Körper selbst hergestellt, da es ein Baustein von Körperzellen ist, als auch über die Nahrung aufgenommen.
Die aggressiven Harnsäurekristalle sind fein und nadelförmig. Sie setzen sich in den Gelenken fest und bohren sich dort regelrecht hinein. Die Zusammensetzung der Gelenkflüssigkeit verändert sich, Knorpel wird zerstört und der Knochen angegriffen. In den Gelenken verursachen die Harnsäure-Kristalle nicht nur starke Schmerzen, sondern auch Verformungen (Arthritis urica), Arthrosen und Funktionsstörungen.

Die Ursachen eines erhöhten Harnsäurespiegels (Hyperurikämie) und einer Gicht sind erbliche Anlagen, Stoffwechselkrankheiten (Diabetes Typ 2), Überernährung (vor allem tierisches Eiweiß enthält viele Purine), Bewegungsmangel, Alkohol und Rauchen, hormonelle Störungen und Umstellungen (Wechseljahre), eine Leber- und Nierenschwäche, eine Übersäuerung des Körpers und Übergewicht. Die Stoffwechselstörung "Gicht" wird gerne als "Wohlstandskrankheit" bezeichnet.

Die Symptome einer Gicht sind geschwollene Gelenke an Füßen, Fingern, Knie oder Ellbogen. Meistens ist das Großzehengrundgelenk (Podagra) betroffen. Man kann nur mit der Ferse auftreten, weil jede Bewegung weh tut.

Am Anfang kommt es zu einem akuten Gichtanfall. Das entzündete Gelenk schwillt an. Die Haut ist heiß und spannt, rot bis bläulich verfärbt, sehr schmerzhaft und berührungsempfindlich. Fieber und allgemeines Unwohlsein kommen häufig hinzu. Die Schmerzen können Stunden bis mehrere Tage anhalten. Im weiteren Verlauf entstehen Gichtknoten (Tophi) beispielsweise am Rand der Ohrmuscheln, in den Schleimbeuteln der Ellenbogen, unter der Haut und an den Sehnen.

In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Ernährungstipps und Empfehlungen, wie Sie eine Gicht mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen, den Schüsslersalzen (Biochemie) und äußerlichen Anwendungen behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen und biochemischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Therapie einer Gicht und Hyperurikämie (erhöhte Harnsäurewerte im Blut), Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website.

Robert Kopf