AHA-BUCH

Die Lapita-Expedition

4000 Seemeilen auf den Spuren der ersten Siedler in die Südsee
 Buch
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ISBN-13:
9783724310419
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
01.09.2011
Seiten:
207
Autor:
Klaus Hympendahl
Gewicht:
751 g
Format:
249x177x20 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Thor Heyerdahl lag falsch! Die polynesischen Inseln wurden von Westen ausgehend besiedelt, nicht von Südamerika. Keramikscherben, linguistische und genetische Untersuchungen untermauern die These, dass Angehörige der Lapita-Kultur die Vorfahren der Polynesier waren und von China über Taiwan und die Philippinen in die Südsee vordrangen. Wie einst der legendäre Thor Heyerdahl ließ sich Klaus Hympendahl im November 2008 auf ein unglaubliches Abenteuer ein: Auf zwei nach polynesischem Vorbild gebauten Katamaranen segelte er zusammen mit einer Crew aus Wissenschaftlern und Abenteurern als Erster 4000 Seemeilen auf den Spuren der Lapita zu den polynesischen Inseln. Trotz dramatischer Wetterbedingungen und zermürbender Konfliktsituationen erreichten die beiden Besatzungen nach sechs Monaten das Ziel. Somit war der Beweis erbracht, dass die Besiedelung per Boot von Westen aus tatsächlich möglich war. Die Katamarane wurden im Anschluss den Einheimischen geschenkt, um dazu beizutragen, die mittlerweile verloren gegangene Kunstfertigkeit im Bootsbau wiederzubeleben.
Thor Heyerdahl lag falsch! Die polynesischen Inseln wurden von Westen ausgehend besiedelt, nicht von Südamerika. Keramikscherben, linguistische und genetische Untersuchungen untermauern die These, dass Angehörige der Lapita-Kultur die Vorfahren der Polynesier waren und von China über Taiwan und die Philippinen in die Südsee vordrangen. Wie einst der legendäre Thor Heyerdahl ließ sich Klaus Hympendahl im November 2008 auf ein unglaubliches Abenteuer ein: Auf zwei nach polynesischem Vorbild gebauten Katamaranen segelte er zusammen mit einer Crew aus Wissenschaftlern und Abenteurern als Erster 4000 Seemeilen auf den Spuren der Lapita zu den polynesischen Inseln. Trotz dramatischer Wetterbedingungen und zermürbender Konfliktsituationen erreichten die beiden Besatzungen nach sechs Monaten das Ziel. Somit war der Beweis erbracht, dass die Besiedelung per Boot von Westen aus tatsächlich möglich war. Die Katamarane wurden im Anschluss den Einheimischen geschenkt, um dazu beizutragen, die mittlerweile verloren gegangene Kunstfertigkeit im Bootsbau wiederzubeleben.