AHA-BUCH

Ägypten

Zeitloses Reich der Pharaonen, Pyramiden und Oasen. Sonnenland am Mittelmeer, Nil und Roten Meer
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ISBN-13:
9783724303701
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
01.10.2001
Seiten:
208
Autor:
Heinz Knapp
Gewicht:
2271 g
Format:
316x294x28 mm
Serie:
Terra magica-Bildbände Spektrum
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Dieser Bildband mit seinen vielen doppelseitigen Farbtafeln nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise durch Ägypten. Berühmte Pharaonen nehmen hier lebhaft Gestalt an, ihre Gräber vermitteln uns heute eine Vorstellung davon, mit welchem Prunk die Herrscher am Nil einst bestattet wurden.
Auch von der Widersprüchlichkeit des heutigen Ägypten vermittelt der Band einen Eindruck: Während auf dem Lande bitterarme Menschen der Natur das Wenige, das sie zum Leben brauchen, abtrotzen, können die aus allen Nähten platzenden Großstädte mit der ständigen Zuwanderung nicht mehr Schritt halten.
Ägypten - Name des Landes mit den phänomenalsten Hochkulturzeugnissen des Altertums. Vormals - vor fünfeinhalbtausend Jahren - entwickelten sich am Nil allmählich zwei Reiche: das Nordland, dessen Gebiet das heutige Nildelta bis in die Gegend von Kairo umfasste, und das Südland, das sich von Kairo aus bis zum kleinen Katarakt von Assuan erstreckte. Die ältere geschichtliche Zeit beginnt um 3030 v. Chr. Der erste König ist Narmer. Er residiert im sagenhaften Thinis. Das Alte Reich, um 2700 bis 2170, ist eine Zeit großer materieller und künstlerischer Blüte. Die Könige errichten ihre gewaltigen Gräber, die Pyramiden. Zahlreiche Inschriften und bildlichen Darstellungen zeigen uns ein klares Bild vom Staat und seiner Kultur: An der Spitze steht als absoluter Herrscher der Pharao, von dem eine bis ins Feinste gegliederte Beamtenschaft abhängig ist, ja sogar die Künstler, deren Schaffen strengen Regeln unterworfen ist. Dieser Bildband zeigt das Sonnenland mit Mittelmeer, Nil und Rotem M eer als zeitloses Reich der Pharaonen, Pyramiden und Oasen, zeigt auch das Ägypten der Fellachen, die ihre Nahrung im wahrsten Sinne des alttestamentarischen Wortes im Schweiße ihres Angesichts in heißer Sonne der Natur abtrotzen müssen.