Einsatz und Nutzung des Geschichtsschulbuches

Eine Large-Scale-Untersuchung bei Schülern und Lehrern
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ISBN-13:
9783658244460
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
19.08.2019
Seiten:
203
Autor:
Ulrike Kipman
Gewicht:
371 g
Format:
216x154x17 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
. Empirische Ergebnisse zur Arbeit mit österreichischen Geschichtsschulbüchern
In der Auseinandersetzung mit historischem Lernen fehlen in der Regel empirische Erkenntnisse aus dem Feld. Dieses Buch, das sich mit dem Einsatz bzw. der Nutzung von Geschichtsschulbüchern im österreichischen Schulsystem im Bereich der Sekundarstufe I beschäftigt, präsentiert daher Einblicke aus der Perspektive von Lehrenden und Lernenden. Damit gelingt es, die österreichische Situation erstmalig breiter zu beleuchten. Es werden dazu nicht nur die Ergebnisse der Befragungen von über 1.000 Schüler_innen und ca. 300 Lehrer_innen dargestellt, sondern die sich ergebnendne Einsichten werden auch an die geschichtsdidaktische Debatten rückgebunden. Damit stehen das Arbeiten mit historischen Quellen ebenso im Fokus, wie die fachspezifische Kompetnezorientierung.
Inhalt

Forschungsstand zur Nutzung von Geschichtsschulbüchern

Nutzung des Schulbuches durch Lehrer und durch Schüler

Fachspezifische Kompetenzorientierung als Herausforderung

Zielgruppen

Studierende und Dozierende der Didkatik der Geschichte
Geschichtslehrer Die Autoren Ulrike Kipman, Professorin für Bildungsforschung und Diagnostik an der Pädagogischen Hochschule Salzburg

Christoph Kühberger, Universitätsprofessor für Geschichts- und Politikdidaktik am Fachbereich Geschcihte der Universität Salzburg
In diesem Buch wird der Einsatz und die Nutzung von Geschichtsschulbüchern im österreichischen Schulsystem im Bereich der Sekundarstufe I untersucht und es werden Einblicke aus der Perspektive von Lehrenden und Lernenden präsentiert. Damit gelingt es den Autoren, die österreichische Situation anhand einer quantitativen Untersuchung erstmalig breiter zu beleuchten. Sie verwerten die Ergebnisse von Befragungen von über 1.000 Lernenden und ca. 300 Lehrkräften und verknüpfen die sich ergebenden Einsichten zum Arbeiten mit historischen Quellen, Darstellungen der Vergangenheit und einer fachspezifischen Kompetenzorientierung mit geschichtsdidaktischen Debatten.

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