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Europawahlkampf 2014

Internationale Studien zur Rolle der Medien
 eBook
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34,99 €*

ISBN-13:
9783658110208
Einband:
eBook
Seiten:
263
Autor:
Christina Holtz-Bacha
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
PDF
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Dieses Buch versammelt deutsch- und englischsprachige Beiträge, die Befunde aus Untersuchungen zum Europawahlkampf in und mit traditionellen und neuen Medien präsentieren_._ Ende Mai 2014 fand zum achten Mal die Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. In 28 EU-Mitgliedstaaten wurde gleichzeitig gewählt. Mit dem Erstarken populistischer und EU-kritischer Parteien, ausgelöst nicht zuletzt durch die jahrelange Finanz- und Wirtschaftskrise, erhielt die Wahl ihre besondere Spannung. Neu war zudem die Nominierung europäischer Spitzenkandidatinnen und -kandidaten durch die Parteienfamilien, die damit auch als Bewerber für das Amt des Kommissionspräsidenten antraten. Ein Dreivierteljahr nach der Bundestagswahl war die Europawahl in Deutschland auch ein erster Test für die Große Koalition.

Dr. Christina Holtz-Bacha ist Professorin für Kommunikationswissenschaft im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg.
In the beginning.- Wie sieht Europa aus? Europa im Spiegel seiner Wahlwerbung.- Wahlwerbung im internationalen Vergleich.- Die Werbestrategien der deutschen Parteien zur Europawahl 2014.- Die Alternative für Deutschland (AfD) im Europawahlkampf 2014.- Representing citizens voices.- Tweeting int the void? Das Zusammenspiel von sozialen und klassischen Medien im Wahlkampf der EU-Spitzenkandidaten.- Twitter im EU-Wahlkampf - ein deutsch-französischer Vergleich.- Presseberichterstattung zur Europawahl 2014 im Langzeitvergleich.
Dieses Buch versammelt deutsch- und englischsprachige Beiträge, die Befunde aus Untersuchungen zum Europawahlkampf in und mit traditionellen und neuen Medien präsentieren¿.¿ Ende Mai 2014 fand zum achten Mal die Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. In 28 EU-Mitgliedstaaten wurde gleichzeitig gewählt. Mit dem Erstarken populistischer und EU-kritischer Parteien, ausgelöst nicht zuletzt  durch die jahrelange Finanz- und Wirtschaftskrise, erhielt die Wahl ihre besondere Spannung. Neu war zudem die Nominierung europäischer Spitzenkandidatinnen und -kandidaten durch die Parteienfamilien, die damit auch als Bewerber für das Amt des Kommissionspräsidenten antraten. Ein Dreivierteljahr nach der Bundestagswahl war die Europawahl in Deutschland auch ein erster Test für die Große Koalition.

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