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Das Thema als Brücke zum Leser

Themenforschung zwischen klassischer Kognitionswissenschaft und Postkognitivismus
 eBook
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29,99 €*

ISBN-13:
9783658104832
Einband:
eBook
Seiten:
276
Autor:
Alfonsina Scarinzi
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
PDF
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Alfonsina Scarinzi untersucht die Funktion von Themen als Grundbausteine fiktionaler Literatur. Die Themenforschung sitzt wegen ihres außerliterarischen, überlieferungsfähigen und kulturübergreifenden Charakters an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Kognitionswissenschaft. Die Autorin vertritt die These, dass ein Thema der Literatur als kognitiv-emotionales Gebilde bei der Textverarbeitung eine Brücke zwischen der fiktionalen Textwelt und der nicht-fiktionalen Welt des Lesers schlägt. Im Buch diskutiert sie, wie Manifestness, Interessenerregung, Verfremdung, Bedeutungsmaximierung und Probehandeln die thematische Informationsselektion beeinflussen. Als kognitiv-emotionale und stilistische Mittel erfüllen sie die Funktion, eine literarisch relevante, aus einem Hauptthema und verschiedenen Nebenthemen bestehende Hierarchie zu bestimmen.

Dr. phil. Alfonsina Scarinzi ist Mitglied des EU Kompetenznetzwerkes EUCog III (European Society for Cognitive Systems). Sie leitet das von ihr ins Leben gerufene interdisziplinäre Projekt 'Aesthetics and the Embodied Mind'.
Zur außerliterarischen Natur des Themas.- Das Thema als Wissensstruktur mit und ohne Repräsentation.- Themen, anthropologische Konstanten, Außergewöhnliches.- Thematische Bedeutung, Emotionen, moralische Bewertung.- Über die poetische Funktion der Sprache hinaus: Literarizität und Kognition.- Ästhetisch, literarisch und andere rätselhafte Bestimmungen.
Alfonsina Scarinzi untersucht die Funktion von Themen als Grundbausteine fiktionaler Literatur. Die Themenforschung sitzt wegen ihres außerliterarischen, überlieferungsfähigen und kulturübergreifenden Charakters an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Kognitionswissenschaft. Die Autorin vertritt die These, dass ein Thema der Literatur als kognitiv-emotionales Gebilde bei der Textverarbeitung eine Brücke zwischen der fiktionalen Textwelt und der nicht-fiktionalen Welt des Lesers schlägt. Im Buch diskutiert sie, wie Manifestness, Interessenerregung, Verfremdung, Bedeutungsmaximierung und Probehandeln die thematische Informationsselektion beeinflussen. Als kognitiv-emotionale und stilistische Mittel erfüllen sie die Funktion, eine literarisch relevante, aus einem Hauptthema und verschiedenen Nebenthemen bestehende Hierarchie zu bestimmen.