Hochschulpolitische Reformen im Zuge des Bologna-Prozesses
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Hochschulpolitische Reformen im Zuge des Bologna-Prozesses

Eine vergleichende Analyse von Konvergenzdynamiken im OECD-Raum
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ISBN-13:
9783658009618
Einband:
eBook
Seiten:
136
Autor:
Christoph Knill
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Das zentrale Erkenntnisinteresse des Buches liegt auf der Analyse nationaler Auswirkungen des Bologna-Prozesses und der damit einhergehenden 'weichen' Formen transnationalen Regierens. Es wird angenommen, dass transnationale Kommunikation im Rahmen des Bologna-Prozesses zu länderübergreifender Politikkonvergenz führt. Ausgangspunkt ist die Untersuchung nationaler Bedingungen (z.B. sozioökonomischer Problemdruck, kulturelle und institutionelle Ähnlichkeit der Länder untereinander), welche die Wirkung des Kausalmechanismus transnationale Kommunikation konditionieren. Am Beispiel der Konvergenz im Bereich der Studienstrukturen und der Qualitätssicherung wird analysiert, welche internationalen und nationalen Erklärungsfaktoren das Ausmaß der Konvergenz nationaler hochschulpolitischer Arrangements bedingen.

Dr. Christoph Knill ist Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz.

Eva Maria Vögtle ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Policy-Forschung und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz.

Dr. Michael Dobbins ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz.
Einleitung.- Hochschulpolitik als Europäisierungsphänomen.- Stand der Forschung.- Theorie und Hypothesen: Konzepte der Politikkonvergenz, Transnationale Kommunikation als Kausalmechanismus internationaler Politikkonvergenz, Intervenierende Variablen: Hypothesen.- Forschungsdesign.- Deskriptive Analyse: Konvergenz nationaler Hochschulpolitiken.- Kausalanalyse.¿- Schlussbetrachtung.
Das zentrale Erkenntnisinteresse des Buches liegt auf der Analyse nationaler Auswirkungen des Bologna-Prozesses und der damit einhergehenden "weichen" Formen transnationalen Regierens. Es wird angenommen, dass transnationale Kommunikation im Rahmen des Bologna-Prozesses zu länderübergreifender Politikkonvergenz führt. Ausgangspunkt ist die Untersuchung nationaler Bedingungen (z.B. sozioökonomischer Problemdruck, kulturelle und institutionelle Ähnlichkeit der Länder untereinander), welche die Wirkung des Kausalmechanismus transnationale Kommunikation konditionieren. Am Beispiel der Konvergenz im Bereich der Studienstrukturen und der Qualitätssicherung wird analysiert, welche internationalen und nationalen Erklärungsfaktoren das Ausmaß der Konvergenz nationaler hochschulpolitischer Arrangements bedingen.

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