Europäische Religionspolitik
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Europäische Religionspolitik

Religiöse Identitätsbezüge, rechtliche Regelungen und politische Ausgestaltung
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ISBN-13:
9783658009595
Einband:
eBook
Seiten:
312
Autor:
Ines-Jacqueline Werkner
Serie:
Politik und Religion
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Die Europäische Union galt lange Zeit als rein säkulare politische Gemeinschaft, in der Religion nicht zu thematisieren sei. Mit der viel beschworenen Rückkehr der Religionen und der Idee der postsäkularen Gesellschaft stellt sich diese Frage ganz neu. Die verstärkte Aufmerksamkeit für die gesellschaftliche Bedeutung von Religion speist sich mittlerweile aber auch aus dem europäischen Integrationsprozess selbst. In dem Maße, wie sich die EU nicht mehr nur als wirtschaftliches Projekt versteht, sondern auch als politische Union und Wertegemeinschaft, kommt der Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt Europas - gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten - eine wachsende Bedeutung zu. Diesen Wandel greift der Band auf. Er verfolgt einerseits die Frage einer gemeinsamen Identität in Europa und untersucht andererseits die konkreten religionspolitischen Konsequenzen, die sich mit dem Vertrag von Lissabon ergeben haben und nun die Religionspolitik der Europäischen Union und ihr Verhältnis zu den Mitgliedsländern wie zur internationalen Staatenwelt prägen.

Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Privatdozentin an der Freien Universität Berlin, lehrt am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg und ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft.

Dr. Antonius Liedhegener ist Professor für Politik und Religion an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern und forscht und lehrt im Rahmen des interuniversitären Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP) der Schweiz.
Religion und europäische Identität.- Religion und Religionsgemeinschaften im geltenden Recht der Europäischen Union.- Religionspolitik der Europäischen Union und ihr Verhältnis zur Staatenwelt. Mit Beiträgen von Mariano Barbato, Matthias Belafi, Peter Bender, Michael Droege, Björn Griebel, Ansgar Hense, Antonius Liedhegener, Lazaros Miliopoulos, Gert Pickel, Christian Polke, Heinrich Schneider, Carina Sprungk, Ludger Viefhues-Bailey, Ines-Jacqueline Werkner.

Die Europäische Union galt lange Zeit als rein säkulare politische Gemeinschaft, in der Religion nicht zu thematisieren sei. Mit der viel beschworenen Rückkehr der Religionen und der Idee der postsäkularen Gesellschaft stellt sich diese Frage ganz neu. Die verstärkte Aufmerksamkeit für die gesellschaftliche Bedeutung von Religion speist sich mittlerweile aber auch aus dem europäischen Integrationsprozess selbst. In dem Maße, wie sich die EU nicht mehr nur als wirtschaftliches Projekt versteht, sondern auch als politische Union und Wertegemeinschaft, kommt der Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt Europas - gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten - eine wachsende Bedeutung zu. Diesen Wandel greift der Band auf. Er verfolgt einerseits die Frage einer gemeinsamen Identität in Europa und untersucht andererseits die konkreten religionspolitischen Konsequenzen, die sich mit dem Vertrag von Lissabon ergeben haben und nun die Religionspolitik der Europäischen Union und ihr Verhältnis zu den Mitgliedsländern wie zur internationalen Staatenwelt prägen.

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