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Die Bedeutung des Vaters im Leben des Kindes

Positionierung
 sonst. Bücher
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ISBN-13:
9783656176046
Einband:
sonst. Bücher
Seiten:
16
Autor:
Olga Viktorovna
Gewicht:
38 g
Format:
210x148x1 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule Emden/Leer, Veranstaltung: Entwicklung, Sozialisation und Kultur, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Dozentin hat angemerkt, dass ich ein paar Fehler beim wissenschaftlichen Arbeiten gemacht habe. , Abstract: Das Familienleben hat sich über die Jahre stark verändert. Früher waren dieRollen noch klar verteilt, die Mutter übernahm die Hausarbeit während der Mannim Durchschnitt Achtundsechzig Arbeitsstunden pro Woche arbeitete. Es schienalles einfach und gut zu funktionieren. Wenn man an die heutige Zeit denkt, gibt esimmer mehr Scheidungen und somit auch immer mehr alleinerziehende Elternteile.Heute übernehmen die Krippen, Kindergärten und Schulen einen Großteil derErziehung. Die Arbeitslosigkeit steigt, ebenso wie die Zahl der überforderten Elternmit der Erziehung. Zudem hat sich ein Geschlechterkamp entwickelt, die Frauenwollen mehr Gleichberechtigung im Beruf und Bildung. Durch die Emanzipation derFrauen werden den Vätern mehr Aufgaben zugeteilt, sie sollen nicht nur derHauptverdiener der Familie sein sondern auch mehr an der Erziehung der Kindermitwirken. Für viele Männer entsteht dadurch ein schwieriger Spagat zwischen vierPolen: Beruf, Partnerschaft, Kinder und Freizeit (vgl.f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_723.html).Die Zahl der Scheidungskinder und der alleinerziehenden Eltern in Deutschlandschwankt, eine Steigung ist mit den Jahren jedoch deutlich zu erkennen. EineStatistik des statischen Bundesamt Deutschland zeigt die Zahl der Scheidungenvon 1960 bis 2009. Zum Beispiel lag die Scheidungsquote 1992 bei 136.317 unddie zuletzt erfasste Scheidungsquote von 2009 beträgt 185817, daran sieht maneindeutig, dass die Zahl der Scheidungen steigt. (vgl.: einem aktuellen Artikel der Zeitschrift Spiegel wird dieses Thema auch nähererläutert: Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst nur mit einem Elternteil auf,meist ist es die Mutter. Der fehlende Vater ist nach Erkenntnissen vonWissenschaftlern vor allem für Jungen problematisch. Selbst Jahrzehnte späterhaben sie ein erhöhtes Depressionsrisiko. In 85% der Fälle ist es die Mutter, beider das Scheidungskind verbleibt und danach kommt es oft zum Kontaktabbruchmit dem Vater. (vgl.: spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,679334,00.html)

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