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Christine de Pizan gegen den Rosenroman - Auftakt zur Querelle

 Ebook
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12,99 €*

ISBN-13:
9783656147688
Einband:
Ebook
Seiten:
38
Autor:
Mariana Schüler
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Universität Mannheim (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Geschlechterdebatten in der Romania Geschlechterforschung in der Romanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Christine de Pizan gilt als Vorreiterin der Frauenrechtsbewegung und hat mit ihrem ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Universität Mannheim (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Geschlechterdebatten in der Romania - Geschlechterforschung in der Romanistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Christine de Pizan gilt als Vorreiterin der Frauenrechtsbewegung und hat mit ihrem Rosenroman und dem Buch von der Stadt der Frauen entscheidende Grundlagen gelegt, auf die sich später Autorinnen wie J. Butler rückbeziehen. Die Debatten um die Gleichstellung von Mann und Frau sind auch heute noch von äußerster Brisanz und Aktualität. [...] Im Folgenden wird der Auftakt zur "Querelle des Femmes" untersucht, indemCHRISTINE DE PIZANs3 Werke betrachtet werden und ebenso das zweiteilige Werk
von GUILLAUME DE LORRIS und JEAN DE MEUN Le Roman de la Rose, der als Auslöser
jenes großen und bis heute andauernden literarischen Streits über die Stellung der
Frau in der Gesellschaft gilt. Die deutsche Entsprechung für Le Roman de la Rose ist
Der Rosenroman. CHRISTINE bezieht in mehreren Werken Stellung zur - später sogenannten
- "Querelle des Femmes", unter anderem in Le Livre de la Cité des Dames,
auf das später noch eingegangen wird. Sie ist die erste Dichterin Frankreichs,
die mit dem Schreiben ihren Lebensunterhalt verdienen konnte. Ihre Werke, die teilweise
stark autobiografisch angelegt sind, fordern und beschreiben fortwährend die
Gleichwertigkeit von Frau und Mann und geben einen Einblick in Frankreichs Gesellschaft
zur Zeit des Hundertjährigen Krieges.