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Psychopathie - Soziopathie - Dissozialität

Zur Differentialtypologie der Persönlichkeitsstörungen
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ISBN-13:
9783642522703
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
07.07.2012
Seiten:
160
Autor:
Henning Saß
Gewicht:
290 g
Format:
244x169x12 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Inhaltsangabe1 Einleitung.- 2 Zur Ideengeschichte der Psychopathiekonzepte.- 2.1 Vorbemerkung.- 2.2 Manie sans délire - Dégénérés supérieurs - Déséquilibration mentale.- 2.3 Moral Insanity - Anethopathy - Sociopathy - Psychopathy.- 2.4 Psychopathische Minderwertigkeit - Konstitutionelle Degeneration - Die psychopathischen Persönlichkeiten.- 3 Gegenwärtiger Wissensstand.- 3.1 Definition der Persönlichkeitsstörungen.- 3.2 Grundprobleme der Persönlichkeitsklassifikation.- 3.2.1 Vorbemerkung.- 3.2.2 Psychopathie und Neurose.- 3.2.3 Typen, Kategorien, Dimensionen.- 3.2.4 Grenzen zu Normalität und Psychose.- 3.3 Die gegenwärtigen Klassifikationssysteme.- 3.3.1 Zur Entwicklung seit Kurt Schneider.- 3.3.2 ICD-9 und DSM-III.- 3.3.3 Zur Kritik des DSM-III.- 3.4 Erklärende Modelle.- 3.4.1 Vorbemerkung.- 3.4.2 Das genetische Modell.- 3.4.3 Das hirnorganische Modell.- 3.4.4 Kortikale Erregung, Reizsuche und Lernen.- 3.4.5 Psychosoziale Erklärungsmodelle.- 4 Persönlichkeitsstörungen und Dissozialität.- 4.1 Vorbemerkung.- 4.2 Die Verquickungen zwischen Psychopathie und Dissozialität.- 4.3 Eigene Aufgabenstellung.- 4.4 Konstrukt Dissoziale Charakterstruktur.- 5 Material und Methode.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Probandenauswahl.- 5.3 Untersuchungsmethodik.- 5.4 Zusätzliche Informationsquellen.- 5.5 Diagnostische Erhebungen.- 5.6 Datenauswertung und Statistik.- 6 Ergebnisse und Diskussion.- 6.1 Vorbemerkung.- 6.2 Statistische Deskription der Probanden.- 6.2.1 Genetische Belastung.- 6.2.2 Milieubedingungen.- 6.2.3 Intelligenz und Schulbildung.- 6.2.4 Berufsposition und soziale Schicht.- 6.2.5 Medizinische Auffälligkeiten.- 6.2.6 Alkohol- und Drogenabusus.- 6.2.7 Psychopathologische und charakterologische Merkmale.- 6.2.8 Forensische Daten.- 6.3 Diagnostische Klassifikation der Probanden.- 6.3.1 Vorbemerkung.- 6.3.2 Typologie K. Schneiders.- 6.3.3 Diagnostik nach ICD-9.- 6.3.4 Diagnostik nach DSM-III.- 6.3.5 Zur Kompatibilität der drei Systeme.- 6.4 Multivariate statistische Analyse.- 6.4.1 Vorbemerkung.- 6.4.2 Zur Bildung eines Psychopathiescores.- 6.4.3 Zur Bildung eines Dissozialitätsscores.- 6.4.4 Verteilungsdiagramm.- 6.4.5 Diskriminanzanalyse.- 6.4.6 Faktorenanalyse.- 6.5 Konsequenzen der Ergebnisse für die Differenzierung von Psychopathie, Soziopathie und Dissozialität.- 7 Klinische Deskription und Interpretation.- 7.1 Vorbemerkung.- 7.2 Psychopathologische Persönlichkeitskonzeptionen.- 7.3 Dynamische und strukturelle Aspekte bei den Persönlichkeitsstörungen.- 7.4 Sechs typologische Grundformen.- 7.4.1 Vorbemerkung.- 7.4.2 Antisoziale Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.3 Emotional instabile Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.4 Schizoide und paranoide Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.5 Subaffektive Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.6 Asthenische Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.7 Zwanghafte Persönlichkeitsstörungen.- 7.5 Verlaufsaspekte.- 8 Forensische Schlußfolgerungen.- 8.1 Vorbemerkung.- 8.2 Problemkategorie "schwere seelische Abartigkeit".- 8.3 Das Lösungsmodell des Referenzsystems.- 8.4 Psychopathologischer Syndromvergleich.- 8.5 Zur Schuldfähigkeit bei Persönlichkeitsstörungen.- 9 Zusammenfassung.- Literatur.- Namenregister.
1 Einleitung.- 2 Zur Ideengeschichte der Psychopathiekonzepte.- 2.1 Vorbemerkung.- 2.2 Manie sans délire - Dégénérés supérieurs - Déséquilibration mentale.- 2.3 Moral Insanity - Anethopathy - Sociopathy - Psychopathy.- 2.4 Psychopathische Minderwertigkeit - Konstitutionelle Degeneration - Die psychopathischen Persönlichkeiten.- 3 Gegenwärtiger Wissensstand.- 3.1 Definition der Persönlichkeitsstörungen.- 3.2 Grundprobleme der Persönlichkeitsklassifikation.- 3.2.1 Vorbemerkung.- 3.2.2 Psychopathie und Neurose.- 3.2.3 Typen, Kategorien, Dimensionen.- 3.2.4 Grenzen zu Normalität und Psychose.- 3.3 Die gegenwärtigen Klassifikationssysteme.- 3.3.1 Zur Entwicklung seit Kurt Schneider.- 3.3.2 ICD-9 und DSM-III.- 3.3.3 Zur Kritik des DSM-III.- 3.4 Erklärende Modelle.- 3.4.1 Vorbemerkung.- 3.4.2 Das genetische Modell.- 3.4.3 Das hirnorganische Modell.- 3.4.4 Kortikale Erregung, Reizsuche und Lernen.- 3.4.5 Psychosoziale Erklärungsmodelle.- 4 Persönlichkeitsstörungen und Dissozialität.- 4.1 Vorbemerkung.- 4.2 Die Verquickungen zwischen Psychopathie und Dissozialität.- 4.3 Eigene Aufgabenstellung.- 4.4 Konstrukt Dissoziale Charakterstruktur.- 5 Material und Methode.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Probandenauswahl.- 5.3 Untersuchungsmethodik.- 5.4 Zusätzliche Informationsquellen.- 5.5 Diagnostische Erhebungen.- 5.6 Datenauswertung und Statistik.- 6 Ergebnisse und Diskussion.- 6.1 Vorbemerkung.- 6.2 Statistische Deskription der Probanden.- 6.2.1 Genetische Belastung.- 6.2.2 Milieubedingungen.- 6.2.3 Intelligenz und Schulbildung.- 6.2.4 Berufsposition und soziale Schicht.- 6.2.5 Medizinische Auffälligkeiten.- 6.2.6 Alkohol- und Drogenabusus.- 6.2.7 Psychopathologische und charakterologische Merkmale.- 6.2.8 Forensische Daten.- 6.3 Diagnostische Klassifikation der Probanden.- 6.3.1 Vorbemerkung.- 6.3.2 Typologie K. Schneiders.- 6.3.3 Diagnostik nach ICD-9.- 6.3.4 Diagnostik nach DSM-III.- 6.3.5 Zur Kompatibilität der drei Systeme.- 6.4 Multivariate statistische Analyse.- 6.4.1 Vorbemerkung.- 6.4.2 Zur Bildung eines Psychopathiescores.- 6.4.3 Zur Bildung eines Dissozialitätsscores.- 6.4.4 Verteilungsdiagramm.- 6.4.5 Diskriminanzanalyse.- 6.4.6 Faktorenanalyse.- 6.5 Konsequenzen der Ergebnisse für die Differenzierung von Psychopathie, Soziopathie und Dissozialität.- 7 Klinische Deskription und Interpretation.- 7.1 Vorbemerkung.- 7.2 Psychopathologische Persönlichkeitskonzeptionen.- 7.3 Dynamische und strukturelle Aspekte bei den Persönlichkeitsstörungen.- 7.4 Sechs typologische Grundformen.- 7.4.1 Vorbemerkung.- 7.4.2 Antisoziale Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.3 Emotional instabile Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.4 Schizoide und paranoide Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.5 Subaffektive Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.6 Asthenische Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.7 Zwanghafte Persönlichkeitsstörungen.- 7.5 Verlaufsaspekte.- 8 Forensische Schlußfolgerungen.- 8.1 Vorbemerkung.- 8.2 Problemkategorie "schwere seelische Abartigkeit".- 8.3 Das Lösungsmodell des Referenzsystems.- 8.4 Psychopathologischer Syndromvergleich.- 8.5 Zur Schuldfähigkeit bei Persönlichkeitsstörungen.- 9 Zusammenfassung.- Literatur.- Namenregister.
Jede Auseinandersetzung mit dem Gebiet der abnormen, jedoch nicht eindeutig krankhaften Personlichkeitsverfassungen rtihrt an wissen schaftliche Streitfragen wie an gesellschaftliche Konfliktzonen. Ein Versuch zur Ordnung vorhandenen Wissens und zur KIarung kontro verser Sehweisen in diesem Bereich erfordert zunachst grundsatzliche Vortiberlegungen. Deshalb beansprucht in der vorliegenden Untersu chung die Erorterung historischer und theoretischer Grundlagen der Psychopathie-Lehren, aus denen die gegenwartigen Auseinanderset zungen tiber Charakterneurosen und Personlichkeitsstorungen hervor gegangen sind, einen wichtigen Raum. Ein Hindernis im diagnosti schen, therapeutischen und administrativen Umgang mit den Proble men personlichkeitsgestorter Menschen war bisher die Vermischung unterschiedlicher konzeptioneller Ansatze. Dieser Schwierigkeit soIl mit der Differenzierung der psychopathologischen und der soziologischen Betrachtungsebene vorgebeugt werden. Die aus theoretischen Uberle gungen, Forschungsstand und empirischer Analyse entwickelte Diffe rentialtypologie gliedert das Feld abnormer Pers6nlichkeiten in Psy chopathie, Soziopathie und Dissozialitat. Damit kann auch fUr die verschiedenen rechtlichen Fragestellungen ein Orientierungsrahmen geschaffen werden. Die Arbeit steht in der psychopathologischen und forensischen Tradition der Heidelberger Psychiatrischen Universitatsklinik. Mein Dank gilt Kollegen und Freunden fUr die Diskussion, insbesondere Herrn Prof. Janzarik fUr Anregung und Kritik; Herm Dr. med. Scheur len und Herm Dipl. -Math. Bruckner aus dem Institut fUr Medizinische Dokumentation und Statistik sowie Herrn Dipl. -Psych. Erbacher fUr die Untersttitzung bei der statistischen Auswertung; Frau Hartmann und Frau Sonnek fUr ihre Schreibarbeiten. Henning SaB Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Zur Ideengeschichte der Psychopathiekonzepte 4 2. 1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . 4 2. 2 Manie sans delire - Degeneres superieurs - Desequi1ibration menta1e . . . . . . . . 4 2. 3 Moral Insanity - Anethopathy - Sociopathy - Psychopathy . . . . . . . . . . . . . .

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