Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeitspsychologie
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Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeitspsychologie

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ISBN-13:
9783640942206
Einband:
Ebook
Seiten:
20
Autor:
Monika Dimpflmaier
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 2,0, Europäische Fernhochschule Hamburg, Veranstaltung: Psychologie und Statistik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Alltagspsychologie sind die Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeitspsychologie in aller Munde und Grundlage für ständige ...
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 2,0, Europäische Fernhochschule Hamburg, Veranstaltung: Psychologie und Statistik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Alltagspsychologie sind die Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeitspsychologie in aller Munde und Grundlage für ständige Diskussionen. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich seit vielen Jahrzehnten mit umfassenden Forschungsmethoden. Dabei sind die Geschlechtsstereotypen, die als gleich bleibendes Muster durch konkrete Verhaltensweisen und Eigenschaften die Einstellungen beeinflussen, wesentlich. Zunächst werden sie durch die soziale Umwelt weitergegeben; später erfolgt die Wirkung auch direkt über die Menschen (Asendorpf, 2010). Weit verbreitet ist der Stereotyp, dass männliche Personen in mathematischen Fähigkeiten den weiblichen Personen überlegen sind. Allerdings wurde festgestellt, dass das männliche Geschlecht bei mathematischen Aufgaben nur bei höherer Mathematik im Erwachsenenalter (Asendorpf, 2010) besser abschneidet. Auch Benbow & Stanley (nach Deaux, 1985) forschten: "Emhasized in their report is the difference between males and females when one considers the sex ratio at higher levels of performance". [...] So zeigteHall (nach Deaux, 1985) die Überlegenheit der weiblichen Personen im Codieren
und Aufschlüsseln von nonverbalen Zeichen, wobei der festgestellte
Unterschied relativ gering ist. Weiter erklärten Rosenthal & DePaulo (nach
Deaux, 1985), dass weibliche Personen in ihren nonverbalen Mustern zuliebe
von sozialer Harmonie höflicher auftreten. Asendorpf (2010) zeigt im Zusammenhang
mit der Aggressivität, dass Männer mehr als Frauen zu offener
psychischer Aggressivität und verbaler Aggression neigen. Dagegen zeigen
Frauen durch Gerüchte und Schädigung Anderer in persönlichen Beziehungen
mehr Beziehungsaggression. So zeigte Hyde (nach Deaux, 1985) auf Grundlage
der Daten von Maccoby-Jacklin, dass die Geschlechtsunterschiede bei
Aggressionen für etwa 5% des Unterschiedes verantwortlich sind. Auch das
weit verbreitete Gerücht von Tendenzen männlicher Gewalt in der Partnerschaft
wird von Asendorpf (2010) richtig gestellt. Frauen tendieren bei Partnerschaftskonflikten
genau so häufig wie Männer zur Gewalt, erleiden allerdings
häufiger Verletzungen. Auch in der Sexualität ist ein Unterschied zu
erkennen. Hier berichten Männer in Studien über mehr Masturbation und Geschlechtsverkehr
als Frauen (Asendorpf, 2010), wobei dieser Unterschied in
den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen hat.

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