Der deutsche Sozialstaat im Wandel - Von Ludwig Erhard bis Agenda 2010
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Der deutsche Sozialstaat im Wandel - Von Ludwig Erhard bis Agenda 2010

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ISBN-13:
9783640482825
Einband:
Ebook
Seiten:
32
Autor:
Annika Albrecht
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 1,0, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren,ich will das Risiko selbst tragen,will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein.Sorge du, Staat, dafür,...
"Ich will mich aus eigener Kraft bewähren,ich will das Risiko selbst tragen,
will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein.
Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin."
Ludwig Erhard, 1957

Seit mehr als 100 Jahren besteht in Deutschland das System der sozialen Sicherung.
Der deutsche Sozialstaat, der sich im Laufe der Zeit herausgebildet hat, galt lange Zeit als Musterbeispiel "für eine glückliche Verbindung von sozialpolitischem Handwerk
und sozialpolitischer Kunst." Doch inzwischen steckt der Sozialstaat, allen voran das Rentensystem, in einer tiefen Krise.
1891 unter Bismarck eingeführt, unter Adenauer 1957 durch den berühmten Generationenvertrag reformiert, sieht sich das Rentensystem, auf das sich in dieser Arbeit konzentriert werden soll, mit wirtschaftlichen und demographischen Problemen
konfrontiert, die eine Weiterführung des zugrunde liegenden Konzepts in Frage stellen.
Doch was sind überhaupt die zugrunde liegenden Gestaltungsgrundlagen? Was war der Kern der großen Sozialreform und auf welchen Vorstellungen beruht der Generationenvertrag? All diese und weitere Fragen sollen im ersten Teil der vorliegenden Arbeit geklärt werden.
Ebenso soll dargestellt werden welche Ursache für den kriselnden Sozialstaat verantwortlich ist. Dabei soll sich jedoch auf die demographischen Probleme beschränkt werden. Aspekte wie Massenarbeitslosigkeit oder sich verändernde Erwerbsstrukturen
sollen außer Acht gelassen werden.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit soll es schließlich sein der Frage nachzugehen, ob der Generationenvertrag unter dem sich bereits vollziehenden demographischen Wandel überhaupt noch aufrechterhalten werden kann.

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