Positionen im Historikerstreit
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Positionen im Historikerstreit

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ISBN-13:
9783638412766
Einband:
Ebook
Seiten:
32
Autor:
Jessica Holldack
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: HS 15 432 Das nationalsozialistische Herrschaftssystem - Forschungsstand und Forschungskontroversen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im so genannten Historikerstreit des ...
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: HS 15 432 Das nationalsozialistische Herrschaftssystem - Forschungsstand und Forschungskontroversen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im so genannten Historikerstreit des Jahres 1986 stritten namhafte Historiker über die historische Interpretation des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen und ihrer politischen Bedeutung für das Selbstverständnis der Bundesrepublik. Es ging bei der Auseinandersetzung, die an Vehemenz bisherige Kontroversen zur deutschen Zeitgeschichte überstieg, um eine Neubewertung der Verfolgung und Ermordung der Juden Europas und eine Neubestimmung des Ortes des Nationalsozialismus in der deutschen Geschichte.Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit sollen die Positionen stehen, die sich in der Debatte um die Neubestimmung gegenüberstanden. Um zu klären, worin sich der Historikerstreit qualitativ von anderen zeitgeschichtlichen Kontroversen unterschied und die Heftigkeit der Auseinandersetzung begründet lag, soll in einem einleitenden Kapitel auf den wissenschaftlichen und politischen Umgang mit dem NS bis zu den achtziger Jahren eingegangen werden (2.1). In diesem Zusammenhang soll auch der politische Kontext umrissen werden, in dem der Historikerstreit stattfand (2.2). Auf dieser Grundlage werden anschließend, die Positionen vorgestellt, mit denen eine Neubewertung des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen versucht wurde (3.1 - 3.4). Hierbei sind die Positionen nicht nach ihrer chronologischen Entwicklung in der Auseinandersetzung, sondern nach inhaltlich-systematischen Gesichtspunkten geordnet. Im darauffolgenden Schritt werden in der gleichen Weise die Gegenpositionen und deren Argumentationslinien dargestellt (4.1 - 4.4). Abschließend bleibt die Frage nach den Maßstäben der Kritik zu untersuchen, das heißt, wie fundiert die Argumente der Kritiker waren und was dies für die Gesamtbewertung der Kontroverse bedeutet (5).

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