Zur Wahrnehmung von Schule in der Gesellschaft - Die Darstellung von Lehrkräften in ausgewählten zeitgenössischen englischen und deutschen Filmen
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Zur Wahrnehmung von Schule in der Gesellschaft - Die Darstellung von L

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ISBN-13:
9783638411912
Einband:
Ebook
Seiten:
69
Autor:
Tina Zimmermann
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2,0, Universität Leipzig (Anglistik), 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lehrkraft steht seit der Aufklärung, seit dieser Bereich als offizieller Beruf anerkannt wird, im kritischen Blick der Öffentlichkeit. Sie ...
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2,0, Universität Leipzig (Anglistik), 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lehrkraft steht seit der Aufklärung, seit dieser Bereich als offizieller Beruf anerkannt wird, im kritischen Blick der Öffentlichkeit. Sie verbringt die meiste Zeit mit dem wichtigsten Gut, welches eine Gesellschaft zu bieten hat: den Kindern bzw. Jugendlichen. Besonders in den westlichen Gesellschaften verbringen nicht die Eltern, sondern die Lehrer in der Schule die meiste Zeit mit den Kindern. Eine Lehrkraft soll dabei ihren Schülern nicht nur Wissen vermitteln, sondern sie soll neben dem Lehren auch erziehen, beraten und den Schüler auf das vorbereiten, was ihn nach der Schule erwartet. "Das Ziel des Lehrerhandelns ist die Bildung der Schüler angesichts der gesellschaftlichen Erwartungen."
Diese Arbeit befasst sich mit der Darstellung des Lehrers in ausgewählten zeitgenössischen Filmen. Da dem Lehrer so viel Verantwortung übertragen wird, schaut die Gesellschaft auch sehr kritisch auf alles, was ein Lehrer vollbringt. Viel öfter steht jedoch das im Mittelpunkt der Diskussionen, was er unterlässt. Die neuere Kritik richtet sich "[...] gegen den Lehrer an sich und das Lehren überhaupt." Oft hört man ältere Jahrgänge klagen, dass es der jungen Generation an Manieren, Wissen und Ähnlichem mangelt. Der erste, der bei solchen Urteilen verantwortlich gemacht wird, ist der Lehrer.

Das Wissen unserer Zeit ist enorm, fast unbegrenzt und die Lehrer sollen jenes lückenlos und möglichst schnell vermitteln. Die Zeit wiederum ist in unserer Gesellschaft oft sehr begrenzt. Dies wirkt sich natürlich auch auf das Familienleben und auf die Rolle der Eltern in der Erziehung ihrer Kinder aus. Es fehlt die Zeit, um Kindern wichtige zwischenmenschliche Dinge, wie zum Beispiel die Interaktion mit anderen Menschen oder das Verhalten in der Gesellschaft, mit auf den Weg zu geben. Dies soll nun verstärkt in der Schule passieren. Dass ein Lehrer hierbei sehr schnell "[...] vom Hoffnungsträger zum Prügelknaben [...]" wird, wie Angelika Wenger - Hadwig schreibt, bleibt dabei nicht aus.

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