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Was sind peer-to-peer Systeme  und wie funktionieren sie, stellen Sie drei Beispiele vor!
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Was sind peer-to-peer Systeme und wie funktionieren sie, stellen Sie drei Beispiele vor!

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ISBN-13:
9783638212892
Einband:
Ebook
Seiten:
11
Autor:
Simon Loebel
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: peer-to-peer (P2P) bezieht sich auf eine besondere Art von Netzwerk, das versucht weitgehend ohneeine zentralisierte ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: peer-to-peer (P2P) bezieht sich auf eine besondere Art von Netzwerk, das versucht weitgehend ohneeine zentralisierte Serverstruktur auszukommen. Die Kommunikation verläuft hier direkt von
Nutzer zu Nutzer. Diese Netzwerke bilden sozusagen den Gegenpart zu den ansonsten im Internet
vorherrschenden Client-Server-Verhältnissen, denn jeder Teilnehmer eines solchen Netzwerkes ist
gleichzeitig Client und Server, ist zugleich Kunde und Anbieter. Prinzipiell können alle
angemeldeten User innerhalb eines P2P-Netzwerkes ohne Umwege z.B. auf Dateien, die in
freigegebenen Ordnern liegen, zugreifen oder miteinander kommunizieren.
Doch was alles unter P2P zu fassen ist, wird unter Entwicklern heftig diskutiert. Nimmt man P2P
wörtlich, fallen alle Netzwerke, die mit zentralen Instanzen arbeiten aus der Definition heraus. So
wären auch die bekannten File-Sharing-Dienste (z.B. Napster) strenggenommen keine P2P-Systeme
gewesen. Sämtliche Informationen über abrufbare MP3-Titel wurden in Datenbanken auf zentralen
Servern gespeichert. Auch die sehr viel dezentraler angelegten Weiterentwicklungen der
klassischen File-Sharing-Dienste (z.B. Gnutella), könnten dann auch nicht mit dem Etikett P2P
versehen werden, da sie semizentrale Zwischenspeicher auf Servern mit Breitbandanbindung
anlegen, um Modembenutzern die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhalten.
Der Hauptdatenverkehr wird bei diesen Programmen aber direkt zwischen den Nutzern
abgewickelt. Daher ist nach dem Auffinden der gewünschten Dateien keine Zwischeninstanz mehr
nötig. Diese beiden Punkte sprechen für eine Zuordnung von Napster und seinen Nachfolgern zur
Familie der P2P-Produkte (siehe 4.1 File-Sharing am Beispiel Napster). [...]