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Ziele und Grundlagen der Entwicklungspsychopathologie

 Ebook
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12,99 €*

ISBN-13:
9783638133104
Einband:
Ebook
Seiten:
15
Autor:
Susanne Sassenberg
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Seminar zur Entwicklungspsychopathologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Um Entwicklungspsychopathologie zu definieren, ist es zunächst notwendig, den Begriff der Pathologie ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Seminar zur Entwicklungspsychopathologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Um Entwicklungspsychopathologie zu definieren, ist es zunächst notwendig, den Begriff der Pathologie genauer zu spezifizieren: sie wird als "Störung, Verformung oder Degeneration normaler Funktionen" (vgl. Petermann, 1998) gesehen. Aus dieser Begriffsbestimmung folgt, daß man auffälliges Verhalten nur dann definieren kann, wenn man das Normale versteht; man lernt also mehr über die Abweichung, wenn man die Normalität untersucht und umgekehrt.Nach Ansicht von Sroufe und Rutter (1984) "beschäftigt sich die Entwicklungspsychopathologie mit den Ursachen und dem Verlauf individueller Muster fehlangepaßten Verhaltens, ungeachtet des Alters bei Störungsbeginn, der einzelnen Ursachen und der Veränderungen im beobachtbaren Verhalten, und ungeachtet der Komplexität der Faktoren, die an der Entwicklung beteiligt sind" (Sroufe und Rutter, 1984 nach Petermann, 1998). Andere Forscher definieren Entwicklungspsychopathologie als "das auffällige Verhaltensrepertoire, kognitive und sprachliche Funktionen, soziale und emotionale Prozesse sowie Veränderungen der anatomischen Strukturen und physiologischen Gehirnprozesse während der gesamten Lebensspanne" (vgl. Cicchetti, 1999). Übereinstimmung besteht jedoch darin, daß man "den psychischen Funktionsstatus auf der Basis der Bewertung ontogenetischer, biochemischer, genetischer, biologischer, physiologischer, kognitiver, sozialkognitiver, sozioemotionaler und kultureller Bedingungen sowie aufgrund der Einflüsse durch Umgebung und Gesellschaft auf das Verhalten untersuchen" (vgl. Cicchetti, 1999) sollte.
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