AHA-BUCH

Neuere Entwicklungen in der angewandten Grammatikforschung

Korpora - Erwerb - Schnittstellen
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ISBN-13:
9783631733479
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
14.02.2018
Seiten:
372
Autor:
Saskia Kersten
Gewicht:
582 g
Format:
216x153x32 mm
Serie:
61, Forum Angewandte Linguistik - F.A.L.
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Neuere Entwicklungen in der angewandten Grammatikforschung: Korpusbasierte Studien grammatischer Konstruktionen - Überlegungen zu Grammatikalität, Akzeptabilität und Norm am Beispiel von Entscheidungsfragen im Englischen - Hingehen und V und go and V in deutscher und englischer Sprache · über Grammatikalisierung und Formelhaftigkeit - Gelegentliche Gedanken zum have-Perfekt und zur be-going-to-Form aus kognitiv-funktionaler Sicht - Grammatikerwerb und Grammatikunterricht in Erst-, Zweit- und Fremdsprache - Sprachliche Perspektivierungsmuster des Englischen: Struktur, Erwerb, kognitive und interaktionale Grundlagen - Infinite Komplementkonstruktionen im Englischen und Deutschen aus fremdsprachendidaktischer Perspektive - Wie viel SVO-Input brauchen VO-MuttersprachlerInnen für den Erwerb deutscher SVO-Strukturen? Eine angewandte linguistische Studie im DaF-Anfangsunterricht - Schnittstellen von Lexik und Grammatik - Konstruktionen in DaF-Lernwörterbüchern - Zur Integration von Komposita in deutschsprachige Kollokationenwörterbücher - Traditionen der Darstellung grammatischer Varianz in Sprachschwierigkeitenwörterbüchern vom 19. bis zum 21. Jahrhundert
Dieser Band vereint Beiträge aus der GAL-Sektion «Grammatik und Grammatikographie», die seit 2008 regelmäßig tagt. Die Kapitel geben einen Überblick über aktuelle Themen in der angewandten Grammatikforschung. Sie zeigen den Einsatz und die Rolle von Korpora in der Erforschung grammatischer Konstruktionen auf, sammeln Erkenntnisse über den Erwerb von grammatischem Wissen in Erst-, Zweit- und Fremdsprache (inklusive sprachdidaktischer Ausblicke) und eröffnen eine Diskussion zu möglichen Schnittstellen von Lexik und Grammatik. In diesem Kontext erörtert ein Teil der Beiträge, welche Konsequenzen die in konstruktionsgrammatischen Ansätzen postulierte Aufhebung einer klaren Dichotomie zwischen Lexikon und Grammatik für die Wörterbuch- und Grammatikschreibung hat, beziehungsweise wie und in welchem Umfang grammatische Informationen in Referenzwerken repräsentiert werden sollten.