AHA-BUCH

Volkserzieher in dürftiger Zeit

Studien über Leben und Wirken Eduard Sprangers
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783631525869
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
06.10.2004
Seiten:
286
Autor:
Werner Sacher
Gewicht:
385 g
Format:
208x146x20 mm
Serie:
59, Erziehungskonzeptionen und Praxis
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Aus dem Inhalt: Werner Sacher: Die Korrespondenz Eduard Sprangers mit Käthe Hadlich - Sylvia Martinsen: Käthe Hadlich - Eduard Spranger. Ihre Beziehung - Zeittypisches und Untypisches - Gudrun Seel: Hans Hahns Freundschaft und Zusammenarbeit mit Eduard Spranger 1905-1909 - Klaus-Peter Horn: Leben in und außer der Zeit. Die Korrespondenz zwischen Walter Feilchenfeld/Fales und Eduard Spranger 1923 bis 1953 - Klaus Himmelstein: Eduard Spranger im Nationalsozialismus - Gottfried Bräuer: Eduard Sprangers Moabiter Aufzeichnungen - Gerhard Meyer-Willner: Eduard Sprangers Lehrerbildungskonzeptionen und gegenwärtige Reformaspekte - Wolfgang Hinrichs: Eduard Spranger als akademischer Lehrer, Hochschul- und Wissenschaftstheoretiker - Walter Eisermann: Die Behandlung gegensätzlicher Positionen im Denken Eduard Sprangers - Eva Matthes: Die Spranger-Rezeption in der (west-)deutschen Pädagogik seit 1964 - Jiri Zounek: Die Spranger-Rezeption in Tschechien - Yoichi Kiuchi: Die Spranger-Rezeption in Ostasien.
Der Band enthält die Beiträge des internationalen Spranger-Symposions am 11./12. Oktober 2002 in Nürnberg anlässlich des Erscheinens einer Auswahledition der Korrespondenz Eduard Sprangers mit der langjährigen Freundin Käthe Hadlich. Damit liegt ein bisher unerschlossenes Quellenmaterial für die Sprangerforschung und für die Wissenschaftsgeschichte von 1900 bis in die 1960er Jahre vor. Die hier veröffentlichten Beiträge greifen biografische und zeitgeschichtliche Fragestellungen auf, die mit Hilfe des neuen Quellenmaterials untersucht und einer weiteren Klärung zugeführt werden können. Als weiteres bisher unbekanntes Nachlassmaterial wird die Korrespondenz Sprangers mit seinem Jugendfreund Johannes Hahn und seinem 1940 in die USA emigrierten Schüler Walter Feilchenfeld verwertet. Einige Beiträge verfolgen die Rezeption der Spranger'schen Schriften im Nachkriegsdeutschland, in Osteuropa und in Ostasien.

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