AHA-BUCH

Gläubigerschutz durch eine formelle Nennkapitalziffer - - Kapitalgesellschaftsrechtliche Notwendigkeit oder überholtes Konzept?

Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Gläubigerschutzkonzepte des amerikanischen und deutschen Kapitalgesellschaftsrechts
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783631492048
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.10.1995
Seiten:
371
Autor:
Markus Bauer
Gewicht:
474 g
Format:
211x9x21 mm
Serie:
23, Frankfurter wirtschaftsrechtliche Studien
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Aus dem Inhalt: Gläubigerschutz durch Kapitalisierungsregeln - Effizienz der Kapitalaufbringungs- und Kapitalerhaltungsregeln - Ökonomische Analyse der beschränkten Haftung - Vergleich der Regelungen des Nennkapitalsystems mit kreditvertraglichen Regelungen - Möglichkeiten einer Abschaffung des Nennkapitalsystems in den USA und Deutschland.
Sind die Gläubigerschutzregelungen des deutschen Kapitalgesellschaftsrechts, die auf die Figur einer formellen Nennkapitalziffer sowie den daran anknüpfenden Kapitalaufbringungs- und Kapitalerhaltungsregeln basieren, ökonomisch effizient? Zur Beantwortung dieser Frage vergleicht diese Arbeit die Regelungen des Nennkapitalsystems mit den Finanzierungsbeschränkungen, die in den Kreditverträgen großer amerikanischer Finanzgläubiger üblicherweise verwendet werden und in denen die Ausschüttungsbeschränkungen auf anderen, dynamischen Größen wie etwa dem Cash-flow und dem Reingewinn beruhen. Hierbei wird aufgezeigt, daß der Regelungsansatz des Nennkapitalsystems einen ökonomisch effizienten Gläubigerschutz kaum gewährleisten kann und aus dieser Sicht eine gesetzliche Regelung, die sich an den Parametern der Kreditverträge orientiert, vorzuziehen ist.

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