AHA-BUCH

Zwischen Rezeption und Revision:

Derrida in der amerikanischen Literaturwissenschaft, mit besonderer Berücksichtigung der 'Yale-critics'
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783631362181
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
29.05.2000
Seiten:
231
Autor:
Ralf Tonn
Gewicht:
313 g
Format:
211x151x17 mm
Serie:
369, Europäische Hochschulschriften (Reihe 14): Angelsächsische Sprache und Literatur /Anglo-Saxon Language and Literature
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Aus dem Inhalt: Historizität, Ethik und Referentialität im Denken Derridas - Dekonstruktion zwischen Philosophie und Literaturwissenschaft - Paul de Man in konstanter Revision Derridas - Hillis Miller und Joseph Riddel in intra-dekonstruktionistischer Differenz - Norris, Culler und Leitch: erste Versuche zusammenfassender Darstellungen zur Dekonstruktion - Dekonstruktion als Pragmatismus oder Deconstruction vs. New Pragmatism? - Ethics of Reading im Kontext der Redundanz 'postdekonstruktiver' Ansätze.
Die Arbeit strebt generelle wie punktuelle Neubewertungen des Verhältnisses der Texte Jacques Derridas zur Dekonstruktion in der amerikanischen Literaturwissenschaft an. Sie versteht sich als Beleg und Analyse des Umstands, daß die dort angeblich vernachlässigten Diskurse von Ethik, Geschichte und Referentialität bereits seit seinen frühesten Texten in diese Denkweise eingeschrieben sind. Vor diesem Hintergrund werden die Wechselbeziehungen von literaturwissenschaftlichen Texten, vor allem der 'Yale-critics' Paul de Man, Hillis Miller und Geoffrey Hartman, zu Derrida im Hinblick auf die Rezipierbarkeit und Revisionsfähigkeit von dessen Denken analysiert. Die Heterogenität der Rezeptionsweisen führt nicht zuletzt zur Infragestellung der Kategorie 'Yale-critic' auf epistemologischer wie geistesgeschichtlicher Ebene.

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