AHA-BUCH

Das Unendliche

Mathematiker ringen um einen Begriff
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783540257974
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.09.2005
Seiten:
141
Autor:
Rudolf Taschner
Gewicht:
256 g
Format:
236x156x12 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Spannend beschreibt der Autor, wie Mathematiker von der Antike bis zur Gegenwart den Begriff des Unendlichen zu fassen versucht haben. Ein unterhaltsamer Zugang zur Mathematik auch für Leserinnen und Leser ohne Vorkenntnisse.
Philosophen und Theologen haben über das Unendliche nachgedacht. Doch die wahre Wissenschaft vom Unendlichen ist die Mathematik. Rudolf Taschner gelingt es, diesen zentralen Begriff auch dem Laien zu vermitteln. Auf anschauliche Weise beschreibt er, wie Pythagoras und Archimedes versuchten, das Unendliche zu fassen. Er macht uns mit Newton und Leibniz bekannt, die entdeckten, dass das Phänomen von Bewegung und Wandel nur durch die Erforschung des Unendlichen verständlich wird. Mit Spannung verfolgt der Leser den Streit zwischen Cantor, Hilbert und Brouwer - ein Streit, der nach den Erkenntnissen Gödels unentschiedener ist denn je.
Pythagoras und das Unendliche im Pentagramm.- Euklid und die Unendlichkeit der Primzahlen.- Archimedes und die unendliche Erschöpfung.- Newton und die Unendlichkeit in der Bewegung.- Cantor und die unendlichen Dezimalzahlen.- Hilbert und die unendliche Gewissheit.- Brouwer und die unendliche Freiheit.
Philosophen und Theologen haben über das Unendliche nachgedacht. Doch die wahre Wissenschaft vom Unendlichen ist die Mathematik.Rudolf Taschner gelingt es, diesen zentralen Begriff auch dem mathematischen Laien zu vermitteln. Auf anschauliche Weise beschreibt er, wie bereits Pythagoras, Archimedes und Euklid versucht haben, das Unendliche zu fassen. Er macht uns mit Newton und Leibniz bekannt, die entdeckten, dass das Phänomen von Bewegung und Wandel nur durch die Erforschung des Unendlichen verständlich wird. Mit Spannung kann der Leser den dramatischen Streit zwischen den unterschiedlichen Positionen von Cantor, Hilbert und Brouwer verfolgen - ein Streit, der nach den Erkenntnissen Gödels unentschiedener ist denn je.

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