AHA-BUCH

Vagaler Herztonus und Herzfrequenz unter dem Einfluß von Injektionsanaesthetika

Eine Studie an narkotisierten Katzen
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ISBN-13:
9783540120315
Einband:
Book
Erscheinungsdatum:
01.02.1983
Seiten:
56
Autor:
K. Inoue
Gewicht:
114 g
Format:
244x170x3 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

1 Einleitung.- 2 Methode.- 2.1 Präparation.- 2.2 Getestete Pharmaka.- 2.3 Versuchsablauf.- 2.4 Datenanalyse.- 3 Ergebnisse.- 3.1 Narkosedauer und chronotrope Wirkungen der untersuchten Pharmaka an wachen Katzen (Vorversuche).- 3.2 Verhalten der kardioinhibitorischen vagalen Aktivität nach Injektion der Pharmaka.- 3.3 Chronotrope Wirkungen der Pharmaka unter verschiedenen Herzinnervationszuständen.- 3.4 Wirkungen der Pharmaka auf periphere vagale Neurone.- 4 Methodenkritik.- 5 Diskussion.- 6 Zusammenfassung.- Literatur.
Die Tachykiudien bei Aufregung, Scham, Zorn, aber auch Freude, sind ebenso Zeichen fUr die dominierende Rolle zentral-nervoser EinflUsse auf den Kreislauf wie die extremen Bradykardien im na ttirlichen Schlaf. Das autonome Nervensystem vermittelt tiber seine vagalen und sympathischen Efferenzen diese Herzfrequenzreaktio nen, und zwar unabhlingig von der Funktion homoostatischer Kreislaufreflexe, aber in enger Beziehung zum kortikalen Aktivie fUr Anaes rungszustand, der Vigilanz. Obwohl das Zielorgan thetika in erster linie das Gehirn ist und auch bekannt ist, d~ Anaesthetika die Vigilanz beeinflussen, wurde den zentral nervosen Einfllissen bei der Beurteilung der Kreislaufumstellung in Narkose kal,lm Beachtung geschenkt. Vier Jahre lang hat Herr Priv.-Doz. Dr. K. Inoue die Bedeutung autonomer Antriebe auf das Herz fUr die Kreislaufumstellung in f~t die Flille seiner Narkose tierexperimentell bearbeitet, und er Beobachtungen und die daraus folgenden Oberlegungen und Ver allgemeinerungen in dem vorliegenden Buch, seiner Habilitations schrift, zusammen. Es gelingt ihm durch Kombination verschiedener methodischer Ansiitze, u.a. durch Ableitung elektrischer Signale von vagalen Herz efferenzen sowie durch wechselweise selektive Ausschaltung vagaler und sympathischer Antriebe auf das Herz am Beispiel einer Reihe von Injektionsanaesthetika verschiedenster Herkunft nachzuweisen, da1 die fUr sie charakteristischen Herzfrequenzeffekte Folge ihrer zentral-vagolytischen Wirkung, nicht jedoch reflektorischer oder peripher-vagolytischer Natur sind.

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