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Jugend zwischen Familie und Schule

Eine Studie zu pädagogischen Generationsbeziehungen
 Ebook
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40,00 €*

ISBN-13:
9783531915210
Einband:
Ebook
Seiten:
440
Autor:
Werner Helsper
Serie:
Studien zur Schul- und Bildungsforschung
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

"Die pädagogische Erzeugung der 'jüngeren Generation' findet an zwei zentralen Orten statt: der Familie und der Schule. Jugendliche begegnen der 'älteren Generation' damit in der doppelten Gestalt von Eltern und Lehrern. Wie Jugendliche diese doppelte Situierung gegenüber der 'älteren Generation' erfahren, welche Passungen zwischen Schule und Familie bestehen, wie das Zusammenspiel von Schule und Familie die jugendlichen Bildungs- und Individuationsprozesse fördert oder erschwert, wird in kontrastreichen Fallstudien entfaltet. Auf dieser Grundlage werden die weit ausgreifenden Thesen einer grundlegenden Veränderung der Generationsbeziehungen empirisch ausdifferenziert. Im Anschluss an die Fallstudien zu Jugendlichen zwischen Schule und Familie wird eine Theorie pädagogischer Generationsbeziehungen und einer Ordnung der Generationen entworfen."
"Theorie und Empirie zu pädagogischen Generationsbeziehungen - Anlage der Studie und methodisches Vorgehen - Pädagogische Generationsbeziehungen an drei Schulen - Schulübergreifende Kontrastierung - Theoretisierung"
Mit diesem Band werden die Ergebnisse des Forschungsvorhabens Pädagogische Gene- tionsbeziehungen in Familie und Schule abschließend zusammengefasst. Das Projekt w- de von der Deutschen Forschungsgemeinschaft von Ende 2001 bis Mitte 2007 gefördert. Für die großzügige Finanzierung, die flexible Förderung in den abschließenden Projektp- sen und die konstruktive Beratung möchten wir uns bei der deutschen Forschungsgeme- schaft und den Gutachtern ausdrücklich bedanken. Die durch interne Stellenumstrukturierungen entstandene und von der DFG kost- neutral ermöglichte Verlängerung der Projektlaufzeit hat sicherlich Vorteile für die deta- lierte Ausarbeitung der Rekonstruktionen eröffnet. Andererseits war damit auch die Hera- forderung verbunden, das Forschungsvorhaben nach einem langen Arbeitszeitraum auch zu einem runden Abschluss zu bringen. Dass uns dies wie wir hoffen auf einem hohen Niveau gelungen ist, haben wir nicht nur den im Projektzusammenhang bestehenden belastbaren und verlässlichen Arbeitsbeziehungen zu verdanken, sondern auch der Einb- tung in kreative und konstruktive institutionelle und kollegiale Zusammenhänge. Hier ist an erster Stelle der Zusammenhang des Zentrums für Schul- und Bildungsf- schung (ZSB) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu nennen. Im Rahmen der Interpretationswerkstätten, Forschungskolloquien, Sommerschulen und Projektetage konnten wir von der in der Sache harten, aber immer von einem konstruktiven und unt- stützenden Geist getragenen kollegialen Diskussion und Kritik ungemein profitieren. Unser Dank gilt dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Mitgliedern des Direktoriums des ZSB. Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei Heinz-Hermann K- ger, Georg Breidenstein, Jeanette Böhme, Sabine Sandring und Christine Wiezorek.

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