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Qualität in der Krisen- und Kriegsberichterstattung

Ein Modell für einen konfliktsensitiven Journalismus
 Ebook
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42,99 €*

ISBN-13:
9783531911373
Einband:
Ebook
Seiten:
289
Autor:
Nadine Bilke
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

"Kriege sind zu globalen Medienereignissen geworden. Für den Journalismus hat das gravierende Konsequenzen: Wie kann er objektiv sein, wenn Information im Krieg immer auch ein militärischer Faktor ist? An welchen Kriterien misst sich journalistische Qualität in Krisenzeiten? Die Autorin beantwortet diese Fragen, indem sie Modelle für einen Friedensjournalismus und Qualitätskonzepte der Journalismustheorie kombiniert. So entwirft sie einen konfliktsensitiven Journalismus, der Objektivität und Qualität durch Multiperspektivität und Selbstreflexion anstrebt. Die Arbeit zeigt die Konsequenzen eines solchen Journalismusverständnisses für Ausbildung, Wissenschaft und Praxis."
"Demokratie - Menschenrechte - Frieden - Journalismustheorie - Ethik und Qualität - Journalismustheorie und Publikum - Krisen- und Kriegsberichterstattung - Umfeld und Produktionsbedingungen - Inhalte der Krisen- und Kriegsberichterstattung - Wirkungen auf die Gesellschaft - Friedensjournalismus - Vorhandene Ansätze - Ein Modell konfliktsensitiver Qualität - Problemfelder in der Praxis - Exkurs: Möglichkeiten der Operationalisierung u.a."
Wie berichten Journalistinnen und Journalisten über Konflikte? Und wie sollten sie über Konflikte berichten? Diese Fragen haben mich nun über Jahre besch- tigt: in meiner Diplomarbeit, in Seminaren, Konferenzen, Workshops und in der redaktionellen Praxis mal als Studentin, mal als Dozentin, mal als Journalistin. Mit dieser Arbeit lege ich das Ergebnis dieser Auseinandersetzungen vor: ein Modell für einen konfliktsensitiven Journalismus, das Erkenntnisse aus der Jo- nalistik und aus der Konflikttheorie zusammenführt, um Qualität in der Kris- und Kriegsberichterstattung zu beschreiben. Mein Dank gilt den Menschen, die meine Arbeit an diesem Thema begleitet haben. Prof. Dr. Claus Eurich hat mich in den Jahren des Schreibens stets unt- stützt und mein Denken mit wertvollen Anstößen inspiriert. Prof. Dr. Hajo Schmidt stand mir ebenso immer zur Seite; er war eine unverzichtbare Quelle für das Fachgebiet der Friedenswissenschaft. Danken möchte ich den Seminarteilnehmern und Kolleginnen, die mir als Mediennutzerinnen oder Medienmacher immer neue Facetten des Themas erö- net haben. Die Diskussionen haben diese Arbeit entscheidend vorangebracht. Dr. Sonja Kretzschmar hat mich immer wieder ermutigt und wichtige Wegweiser gesetzt. Dr. Carsten Brosda und Prof. Dr. Christoph Neuberger haben wesentliche fachliche Hinweise beigesteuert. Tonia Siebers, Pia Nitz und Ulrich Hansen haben die Arbeit mit Geduld und Sachverstand redigiert. Annika Ke- ting hat der friedensjournalistischen Pyramide eine Gestalt gegeben.

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