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Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs

 Ebook
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44,99 €*

ISBN-13:
9783531909745
Einband:
Ebook
Seiten:
138
Autor:
Stephan Klecha
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
"Die Autoren gehen der Frage nach, ob das Abweichen von Normalarbeitsverhältnissen und die Formen atypischer Beschäftigung bei wissenschaftlichen Mitarbeitern als prekäre Beschäftigungsformen zu problematisieren sind."
"Mit Beiträgen von Ursula Birsl, Klaus Dörre, Stephan Klecha, Frank Möbus, Matthias Neis und Melanie Reimer."
Geleitwort Das Thema Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wurde in den vergangenen Jahrzehnten intensiv diskutiert. Zu diesem Thema existieren eine Vielzahl an Studien, Stellungnahmen und Empfehlungen der verschiedenen - teure. So zieht sich das Thema wie ein roter Faden u. a. durch die E- schließungen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Veröffentlich- gen des Wissenschaftsrates. Dem schließt sich der hier veröffentlichte Samm- band zum wissenschaftlichen Nachwuchs und dem Umgang mit unsicherer - schäftigung nahtlos an. Die hier dargestellten qualitativen Forschungsergebnisse zur Beschäftigungssituation junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen geben uns wichtige Einblicke und Hinweise auf künftige Förderstrategien. Die Wurzeln des heutigen Förderungssystems für den wissenschaftlichen Nachwuchs reichen weit in die 1980er Jahre zurück. Gleiches gilt für manche Aspekte der aktuellen Debatte, wie der über das Pro und Contra strukturierter Doktorandenausbildung und der darin enthaltenen Frage, ob es sich bei der P- motionsphase um die letzte Phase der Ausbildung oder die erste Phase einer wissenschaftlichen Tätigkeit handelt. Generell verbindet sich die Nachwuc- thematik mit Fragen des künftigen Bedarfs an Hochschulpersonal und seiner Deckung. Künftigen Promovierenden sollte aber auch klar sein, dass eine Diss- tation nicht nur die wissenschaftliche Befähigung des Kandidaten auszeichnet, sondern auch seine sonstigen Schlüsselqualifikationen, die ihm oder ihr dann auch Berufswege außerhalb der Hochschulen eröffnen sollen. Ein heutiger P- movend/Promovendin sollte sich deshalb nicht nur Türen in die Wissenschaft offen halten, sondern ebenfalls bereit sein, andere Berufslaufbahnen z. B. in der Wirtschaft ins Auge zu fassen, auch um prekäre Beschäftigungssituationen fr- zeitig zu vermeiden.

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