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Vertriebenenverbände im Fadenkreuz

Aktivitäten der DDR-Staatssicherheit 1949 bis 1989
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783486705898
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
23.08.2011
Seiten:
321
Autor:
Heike Amos
Gewicht:
529 g
Format:
240x161x23 mm
Serie:
Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Sondernummer
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Rezension"Heike Amos (.) deckt in ihrer vorliegenden gründlich recherchierten Arbeit die subversiven Methoden der Staatssicherheit auf und zeigt auch, dass die SED aktiv mit Methoden wie Desinformation, Skandalisierung und Konfliktverschärfung Einfluß nahm auf die Politik der Vertriebenenverbände. (.) Eine äußerst verdienstvolle Arbeit, die zum ersten Mal umfassend diesen Teil der Arbeit gegen die Vertriebenenverbände darstellt." Nachrichten der Sudetendeutschen in Baden-Württemberg, Folge 4/2011 ".aufschlußreiche, lesenswerte und über weite Passagen spannende Darstellung." Kulturpolitische Korrespondenz, Schlesien heute, Nr. 8/2012 ''Insgesamt hat die Autorin hier eine informative und verlässliche Studie vorgelegt und bietet einen umfassenden Einblick in die für das Thema relevanten Stasi-Akten.'' Bohemia, Heft 2/2012 ''a useful and well-informed contribution that specialists in related fields can peruse with profit'' Slavic Review, Nr. 1/2013 "Heike Amos (.) deckt in ihrer vorliegenden gründlich recherchierten Arbeit die subversiven Methoden der Staatssicherheit auf und zeigt auch, dass die SED aktiv mit Methoden wie Desinformation, Skandalisierung und Konfliktverschärfung Einfluß nahm auf die Politik der Vertriebenenverbände. (.) Eine äußerst verdienstvolle Arbeit, die zum ersten Mal umfassend diesen Teil der Arbeit gegen die Vertriebenenverbände darstellt." Nachrichten der Sudetendeutschen in Baden-Württemberg, Folge 4/2011 ".aufschlußreiche, lesenswerte und über weite Passagen spannende Darstellung." Kulturpolitische Korrespondenz, Schlesien heute, Nr. 8/2012 ''Insgesamt hat die Autorin hier eine informative und verlässliche Studie vorgelegt und bietet einen umfassenden Einblick in die für das Thema relevanten Stasi-Akten.'' Bohemia, Heft 2/2012 ''a useful and well-informed contribution that specialists in related fields can peruse with profit'' Slavic Review, Nr. 1/2013
Der Bund der Vertriebenen und die ostdeutschen Landsmannschaften zählten für die SED und die Staatssicherheit zu den "politischen Feindorganisationen" in der Bundesrepublik. Diese Interessenverbände galt es mit allen Mitteln zu bekämpfen, da sie die staatliche Existenz der DDR, die Herrschaft der SED und die Grenzen zu Polen und zur Sowjetunion nicht anerkannten. Heike Amos deckt die subversiven Methoden der Staatssicherheit auf und zeigt, dass die SED aktiv auf die Politik der Vertriebenenverbände Einfluss nahm. Gezielte Desinformation, Konfliktverschärfung und Skandalisierung waren dabei an der Tagesordnung. Sahen jedoch SED und ihr Geheimdienst in den Vertriebenenverbänden tatsächlich eine "Revanchismusgefahr" oder dienten ihre verdeckten Operationen anderen Zielen?

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