SMAD-Handbuch

Die Sowjetische Militäradministration in Deutschland 1945-1949
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ISBN-13:
9783486586961
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
17.11.2008
Seiten:
822
Autor:
Jan Foitzik
Gewicht:
1393 g
Format:
241x161x50 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Autoren: Burghard Ciesla, Dmitri N. Filippowych, Jan Foitzik, Rainer Karlsch, Juri M. Korschunow, Galina A. Kusnezowa, Christiane Künzel, Michail G. Ljoschin, Dina N. Nochotowitsch, Nikita W. Petrow, Maxim A. Perkow, Sylvia Richter, Matthias Uhl, Tatjana W. Zarewskaja-Djakina
Autoren: Burghard Ciesla, Dmitri N. Filippowych, Jan Foitzik, Rainer Karlsch, Juri M. Korschunow, Galina A. Kusnezowa, Christiane Künzel, Michail G. Ljoschin, Dina N. Nochotowitsch, Nikita W. Petrow, Maxim A. Perkow, Sylvia Richter, Matthias Uhl, Tatjana W. Zarewskaja-Djakina
Das SMAD-Handbuch wurde im Auftrag der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der neuesten Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und vom Institut für allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit der Föderalen Archivagentur Russlands, dem Staatsarchiv der Russischen Föderation und dem Bundesarchiv erstellt. Es enthält 92 Artikel über die Organisationseinheiten der sowjetischen Besatzungsverwaltung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) von acht russischen und sechs deutschen Autoren, einen alphabetisch angelegten biographischen Teil mit etwa 1.000 Kurzbiographien der SMAD-Funktionsträger und als Anlage 14 zentrale Dokumente, die schematisch über die Gesamtorganisation informieren. Eingerahmt wird es durch eine technische und drei thematische Einleitungen über die Rechtsgrundlagen, die formale und funktionale Organisation der SMAD. Bei diesem Hilfsmittel für die historische Forschung zur SBZ/DDR-Geschichte, das in deutscher und in russischer Sprache erscheint, handelt es sich in der Hauptsache um das Ergebnis kritischer Kompilation des russischen Behördennachlasses, der zum ersten Mal intensiv ausgewertet werden konnte. Dennoch verdient auch der unmittelbare wie der mittelbare wissenschaftliche Ertrag besonderes Interesse.

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