Einführung in die Sonderpädagogik

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ISBN-13:
9783486582123
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
13.08.2007
Seiten:
358
Autor:
Johann Borchert
Gewicht:
854 g
Format:
246x174x30 mm
Serie:
Hand- und Lehrbücher der Pädagogik
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Johann BorchertEinführung in die Sonderpädagogik
2007. XII, 346 S., gb.
ISBN 978-3-486-58212-3
Hand- und Lehrbücher der Pädagogik

Aktuelles und kompaktes sonderpädagogisches Wissen über Menschen mit Behinderungen - überwiegend im Alter zwischen 0-18 Jahren.

Das generelle Ziel des Buches ist bei sich anbahnenden oder vorliegenden Behinderungen dazu beizutragen, eine erste Orientierung über den angemessenen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu erhalten.

Die Sonderpädagogik wird übereinstimmend einerseits als Teil der Allgemeinen Pädagogik gesehen, andererseits kann sie für sich einen relativ eigenständigen Forschungsstand beanspruchen, auch wenn der Wissensbestand in dieser pädagogischen Subdisziplin noch wesentliche Forschungsdefizite erkennen lässt. Die Sonderpädagogik ist mit ihren unterschiedlichen sonderpädagogischen Arbeitsschwerpunkten und mit ihren als klassisch zu bezeichnenden Fachrichtungen relativ weit ausdifferenziert.

Diese inhaltliche Ausdifferenzierung liegt der Gliederung des Buches weitgehend zugrunde, so dass die sonderpädagogischen Fachrichtungen im Vordergrund stehen. Gleichwohl existieren aber auch fachrichtungs- und damit behinderungsübergreifend ausgelegte inhaltliche "Überschneidungen", die im ersten Kapitel (Johann Borchert) thematisiert werden, aber auch im Kapitel über Hochbegabungen (Christoph Perleth) aspektiv eine Rolle spielen. Die folgenden, stärker störungsorientierten Beiträge befassen sich mit Blindheit und Sehbehinderungen (Sven Degenhardt), Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit (Klaus-B. Günther), Geistig- und Schwermehrfachbehinderungen (Saskia Schuppener), Körperbehinderungen (Hans Stadler), Lernbehinderungen (Alfons Strathmann), Sprachstörungen (Bernd Hansen und Hildegard Heidtmann) und Verhaltensstörungen (Herbert Goetze).

Um die Lesbarkeit der Beiträge zu erhöhen, unterliegen sie einer vorgegebenen Struktur, sie beginnen mit einer Einführung in die Thematik, es folgen Definitionen und Klassifikationen von Behinderungen, ihre Verbreitung, Ursachen, Diagnostik sowie pädagogische und therapeutische Interventionen einschließlich schulischer Maßnahmen. Mit abschließenden Textfragen kann überprüft werden, ob und inwieweit die in den Beiträgen aufbereiteten sonderpädagogischen Inhalte vom Leser erfasst worden sind.

Über den Autor

Johann Borchert
Prof. Dr. Johann Borchert studierte Psychologie in Hamburg und Marburg. Promotion und Habilitation erfolgten an der Uni Dortmund im Bereich der Sonderpädagogischen Psychologie. Die Professur für Allgemeine Heilpädagogik (seit 1981 an der Universität Kiel bzw. Flensburg) ermöglichte eine Reihe von Forschungsarbeiten in der Sonderpädagogischen Psychologie.
Das generelle Ziel des Buches ist bei sich anbahnenden oder vorliegenden Behinderungen dazu beizutragen, eine erste Orientierung über den angemessenen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu erhalten. Hierzu nehmen renommierte Autoren in neun Beiträgen Stellung. Um die Lesbarkeit dieser Beiträge zu erhöhen, unterliegen sie einer vorgegebenen Struktur; sie beginnen mit einer Einführung in die Thematik; es folgen Definitionen und Klassifikationen von Behinderungen, ihre Verbreitung, Ursachen, Diagnostik sowie pädagogische und therapeutische Interventionen einschließlich schulischer Maßnahmen. Mit abschließenden Textfragen kann überprüft werden, ob und inwieweit die in den Beiträgen aufbereiteten sonderpädagogischen Inhalte vom Leser erfasst worden sind.
1;Vorwort;6
2;Inhalt;8
3;1 Sonderpädagogische Grundfragen;14
3.1;1.1 Einführung in die Thematik;14
3.2;1.2 Sonderpädagogik als Wissenschaft;17
3.3;1.3 Zentrale Aufgabenfelder der Sonderpädagogik;21
3.3.1;1.3.1 Zur Definition von Behinderung und begriffliche Alternativen;21
3.3.2;1.3.2 Sonderpädagogische Diagnostik;27
3.3.3;1.3.3 Sonderpädagogische Interventionen;33
3.4;1.4 Textfragen zur Verständniskontrolle;46
3.5;1.5 Literatur;47
4;2 Blindheit und Sehbehinderung;52
4.1;2.1 Einführung in die Thematik;52
4.2;2.2 Definitionen und Klassifikationen;53
4.2.1;2.2.1 Zeit-, Kultur- und Gesellschaftsbezug;53
4.2.2;2.2.2 Verwendungszusammenhang - rechtlicher Aspekt;54
4.2.3;2.2.3 Verwendungszusammenhang - medizinischer Aspekt;54
4.2.4;2.2.4 Verwendungszusammenhang - pädagogischer Aspekt;55
4.3;2.3 Verbreitung;60
4.4;2.4 Ursachen;61
4.4.1;2.4.1 Katarakt;61
4.4.2;2.4.2 Glaukom;62
4.4.3;2.4.3 Altersbedingte Makuladegeneration (AMD);62
4.4.4;2.4.4 Retinopathia pigmentosa (RP) (früher: Retinitis pigmentosa);63
4.4.5;2.4.5 Retinopathia praematurorum;63
4.4.6;2.4.6 Strabismus;63
4.4.7;2.4.7 Heterophorie;64
4.4.8;2.4.8 Nystagmus;64
4.4.9;2.4.9 Albinismus;64
4.4.10;2.4.10 Fehlsichtigkeiten (Brechungsanomalien);65
4.4.11;2.4.11 CVI / zerebrale Schädigungen;65
4.5;2.5 Diagnostik;66
4.5.1;2.5.1 Sehschärfe;67
4.5.2;2.5.2 Kontrast;68
4.5.3;2.5.3 Gesichtsfeld;69
4.5.4;2.5.4 Farbsehen;69
4.5.5;2.5.5 Diagnostik des funktionalen Sehens;69
4.5.6;2.5.6 Prozessbegleitende pädagogische Diagnostik;71
4.6;2.6 Pädagogische Interventionen;73
4.7;2.7 Textfragen zur Verständniskontrolle;85
4.8;2.8 Literatur;85
5;3 Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit;90
5.1;3.1 Einführung in die Thematik;90
5.2;3.2 Grundlagen und Störungen des Hörens;91
5.2.1;3.2.1 Hören;91
5.2.2;3.2.2 Störungen;93
5.3;3.3 Verbreitung von Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit;93
5.3.1;3.3.1 Gesamtbevölkerung;93
5.3.2;3.3.2;94
5.4;3.4 Ursachen;95
5.5;3.5 Diagnostik und elektroakustische Versorgung;95
5.5.1;3.5.1 Audiologische Diagnostik von Hörschädigungen;95
5.5.2;3.5.2 Versorgung mit Hörgeräten und Cochlea-Implantat;99
5.6;3.6 Pädagogische Interventionen;101
5.6.1;3.6.1 Geschichte der Methodenentwicklung und des Methodenstreits in der Hörgeschädigtenpädagogik;101
5.6.2;3.6.2 Das Scheitern der oralen Methode;104
5.6.3;3.6.3 Die "Entdeckung des Hörens" - Chancen und Grenzen;107
5.6.4;3.6.4 Von der Entdeckung der Gebärdensprache zu offenen bilingualen Förderkonzepten für gehörlose und hochgradig schwerhörige Kinder;109
5.6.5;3.6.5 Schüler und Förderkonzepte an den deutschen Hörgeschädigtenschulen heute;115
5.7;3.7 Textfragen zur Verständniskontrolle;117
5.8;3.8 Literatur;118
6;4 Geistig- und Schwermehrfachbehinderungen;124
6.1;4.1 Einführung in die Thematik;124
6.2;4.2 Definitionen und Klassifikationen;125
6.3;4.3 Verbreitung;129
6.4;4.4 Ursachen;130
6.5;4.5 Diagnostik;132
6.6;4.6 Pädagogische Interventionen;135
6.6.1;4.6.1 Vorschulische Förderung;138
6.6.2;4.6.2 Schulische Förderung;140
6.6.3;4.6.3 Nachschulische Förderung;144
6.7;4.7 Pädagogisch-therapeutische Interventionen;146
6.8;4.8 Textfragen zur Verständniskontrolle;150
6.9;4.9 Literatur;150
7;5 Hochbegabung;162
7.1;5.1 Einführung in die Thematik;162
7.2;5.2 Definitionen und Klassifikationen;163
7.2.1;5.2.1 Psychometrisch orientierte Forschung;164
7.2.2;5.2.2 Kognitionspsychologische Ansätze;170
7.2.3;5.2.3 Der Ansatz der Expertiseforschung;171
7.2.4;5.2.4 Beeinträchtigte Hochbegabte;175
7.3;5.3 Verbreitung;175
7.4;5.4 Ursachen;177
7.4.1;5.4.1 Ansätze der Genetischen Psychologie;177
7.4.2;5.4.2 Die Rolle der familiären (Lern-)Umwelt;179
7.4.3;5.4.3 Institutionelle Lernumwelten;181
7.4.4;5.4.4 Ein integratives Begabungsmodell;182
7.5;5.5 Diagnostik;184
7.6;5.6 Pädagogische Interventionen;187
7.6.1;5.6.1 Klassische schulische Fördermodelle für Hochbegabte;187
7.6.2;5.6.2 Unterrichtsentwicklung;188
7. 1;Vorwort;6
2;Inhalt;8
3;1 Sonderpädagogische Grundfragen;14
3.1;1.1 Einführung in die Thematik;14
3.2;1.2 Sonderpädagogik als Wissenschaft;17
3.3;1.3 Zentrale Aufgabenfelder der Sonderpädagogik;21
3.3.1;1.3.1 Zur Definition von Behinderung und begriffliche Alternativen;21
3.3.2;1.3.2 Sonderpädagogische Diagnostik;27
3.3.3;1.3.3 Sonderpädagogische Interventionen;33
3.4;1.4 Textfragen zur Verständniskontrolle;46
3.5;1.5 Literatur;47
4;2 Blindheit und Sehbehinderung;52
4.1;2.1 Einführung in die Thematik;52
4.2;2.2 Definitionen und Klassifikationen;53
4.2.1;2.2.1 Zeit-, Kultur- und Gesellschaftsbezug;53
4.2.2;2.2.2 Verwendungszusammenhang - rechtlicher Aspekt;54
4.2.3;2.2.3 Verwendungszusammenhang - medizinischer Aspekt;54
4.2.4;2.2.4 Verwendungszusammenhang - pädagogischer Aspekt;55
4.3;2.3 Verbreitung;60
4.4;2.4 Ursachen;61
4.4.1;2.4.1 Katarakt;61
4.4.2;2.4.2 Glaukom;62
4.4.3;2.4.3 Altersbedingte Makuladegeneration (AMD);62
4.4.4;2.4.4 Retinopathia pigmentosa (RP) (früher: Retinitis pigmentosa);63
4.4.5;2.4.5 Retinopathia praematurorum;63
4.4.6;2.4.6 Strabismus;63
4.4.7;2.4.7 Heterophorie;64
4.4.8;2.4.8 Nystagmus;64
4.4.9;2.4.9 Albinismus;64
4.4.10;2.4.10 Fehlsichtigkeiten (Brechungsanomalien);65
4.4.11;2.4.11 CVI / zerebrale Schädigungen;65
4.5;2.5 Diagnostik;66
4.5.1;2.5.1 Sehschärfe;67
4.5.2;2.5.2 Kontrast;68
4.5.3;2.5.3 Gesichtsfeld;69
4.5.4;2.5.4 Farbsehen;69
4.5.5;2.5.5 Diagnostik des funktionalen Sehens;69
4.5.6;2.5.6 Prozessbegleitende pädagogische Diagnostik;71
4.6;2.6 Pädagogische Interventionen;73
4.7;2.7 Textfragen zur Verständniskontrolle;85
4.8;2.8 Literatur;85
5;3 Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit;90
5.1;3.1 Einführung in die Thematik;90
5.2;3.2 Grundlagen und Störungen des Hörens;91
5.2.1;3.2.1 Hören;91
5.2.2;3.2.2 Störungen;93
5.3;3.3 Verbreitung von Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit;93
5.3.1;3.3.1 Gesamtbevölkerung;93
5.3.2;3.3.2 Früherziehung, Kindergarten und Schule;94
5.4;3.4 Ursachen;95
5.5;3.5 Diagnostik und elektroakustische Versorgung;95
5.5.1;3.5.1 Audiologische Diagnostik von Hörschädigungen;95
5.5.2;3.5.2 Versorgung mit Hörgeräten und Cochlea-Implantat;99
5.6;3.6 Pädagogische Interventionen;101
5.6.1;3.6.1 Geschichte der Methodenentwicklung und des Methodenstreits in der Hörgeschädigtenpädagogik;101
5.6.2;3.6.2 Das Scheitern der oralen Methode;104
5.6.3;3.6.3 Die "Entdeckung des Hörens" - Chancen und Grenzen;107
5.6.4;3.6.4 Von der Entdeckung der Gebärdensprache zu offenen bilingualen Förderkonzepten für gehörlose und hochgradig schwerhörige Kinder;109
5.6.5;3.6.5 Schüler und Förderkonzepte an den deutschen Hörgeschädigtenschulen heute;115
5.7;3.7 Textfragen zur Verständniskontrolle;117
5.8;3.8 Literatur;118
6;4 Geistig- und Schwermehrfachbehinderungen;124
6.1;4.1 Einführung in die Thematik;124
6.2;4.2 Definitionen und Klassifikationen;125
6.3;4.3 Verbreitung;129
6.4;4.4 Ursachen;130
6.5;4.5 Diagnostik;132
6.6;4.6 Pädagogische Interventionen;135
6.6.1;4.6.1 Vorschulische Förderung;138
6.6.2;4.6.2 Schulische Förderung;140
6.6.3;4.6.3 Nachschulische Förderung;144
6.7;4.7 Pädagogisch-therapeutische Interventionen;146
6.8;4.8 Textfragen zur Verständniskontrolle;150
6.9;4.9 Literatur;150
7;5 Hochbegabung;162
7.1;5.1 Einführung in die Thematik;162
7.2;5.2 Definitionen und Klassifikationen;163
7.2.1;5.2.1 Psychometrisch orientierte Forschung;164
7.2.2;5.2.2 Kognitionspsychologische Ansätze;170
7.2.3;5.2.3 Der Ansatz der Expertiseforschung;171
7.2.4;5.2.4 Beeinträchtigte Hochbegabte;175
7.3;5.3 Verbreitung;175
7.4;5.4 Ursachen;177
7.4.1;5.4.1 Ansätze der Genetischen Psychologie;177
7.4.2;5.4.2 Die Rolle der familiären (Lern-)Umwelt;179
7.4.3;5.4.3 Institutionelle Lernumwelten;181
7.4.4;5.4.4 Ein integratives Begabungsmodell;182
7.5;5.5 Diagnostik;184
7.6;5.6 Pädagogische Interventionen;187
7.6.1;5.6.1 Klassische schulische Fördermodelle für Hochbegabte;187
7.
Das generelle Ziel des Buches ist bei sich anbahnenden oder vorliegenden Behinderungen dazu beizutragen, eine erste Orientierung über den angemessenen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu erhalten. Die Sonderpädagogik wird übereinstimmend einerseits als Teil der Allgemeinen Pädagogik gesehen, andererseits kann sie für sich einen relativ eigenständigen Forschungsstand beanspruchen, auch wenn der Wissensbestand in dieser pädagogischen Subdisziplin noch wesentliche Forschungsdefizite erkennen lässt. Die Sonderpädagogik ist mit ihren unterschiedlichen sonderpädagogischen Arbeitsschwerpunkten und mit ihren als klassisch zu bezeichnenden Fachrichtungen relativ weit ausdifferenziert. Diese inhaltliche Ausdifferenzierung liegt der Gliederung des Buches weitgehend zugrunde, so dass die sonderpädagogischen Fachrichtungen im Vordergrund stehen. Gleichwohl existieren aber auch fachrichtungs- und damit behinderungsübergreifend ausgelegte inhaltliche "Überschneidungen", die im ersten Kapitel (Johann Borchert) thematisiert werden, aber auch im Kapitel über Hochbegabungen (Christoph Perleth) aspektiv eine Rolle spielen. Die folgenden, stärker störungsorientierten Beiträge befassen sich mit Blindheit und Sehbehinderungen (Sven Degenhardt), Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit (Klaus-B. Günther), Geistig- und Schwermehrfachbehinderungen (Saskia Schuppener), Körperbehinderungen (Hans Stadler), Lernbehinderungen (Alfons Strathmann), Sprachstörungen (Bernd Hansen und Hildegard Heidtmann) und Verhaltensstörungen (Herbert Goetze). Um die Lesbarkeit der Beiträge zu erhöhen, unterliegen sie einer vorgegebenen Struktur; sie beginnen mit einer Einführung in die Thematik; es folgen Definitionen und Klassifikationen von Behinderungen, ihre Verbreitung, Ursachen, Diagnostik sowie pädagogische und therapeutische Interventionen einschließlich schulischer Maßnahmen. Mit abschließenden Textfragen kann überprüft werden, ob und inwieweit die in den Beiträgen aufbereiteten sonderpädagogischen Inhalte vom Leser erfasst worden sind.

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