Weimar im Widerstreit

Deutungen der ersten deutschen Republik im geteilten Deutschland
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ISBN-13:
9783486566536
Einband:
Buch
Seiten:
193
Autor:
Heinrich August Winkler
Gewicht:
382 g
Format:
224x142x10 mm
Serie:
Bd.10, Schriftenreihe der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Nicht-exklusives Verkaufsrecht für: Gesamte Welt.
Geleitwort von Henning Scherf Vorwort von Heinrich August Winkler
Erster Teil "Klassenkompromiß" oder "verratenen Revolution"? Die Grundlagen der ersten deutschen Republik im Widerstreit der Meinungen
Klaus Schönhoven, Die Entstehung der Weimarer Republik aus dem Krieg: Vorbelastung und Neuanfang
Heinrich August Winkler, Ein umstrittener Wendepunkt: Die Revolution von 1918/19 im Urteil der westdeutschen Geschichtswissenschaft
Jürgen John, Das Bild der Novemberrevolution 1918 in Geschichtspolitik und Geschichtswissenschaft der DDR
Zweiter Teil Verteidigung der Verfassung oder Vorbereitung der Revolution? Die gespaltene Arbeiterbewegung und das Scheitern der Weimarer Republik
Eberhard Kolb, Rettung der Republik: Die Politik der SPD in den Jahren 1930 bis 1933
Andreas Wirsching, "Hauptfeind Sozialdemokratie" oder "Antifaschistische Aktion"? Die Politik von KPD und Komintern in der Endphase der Weimarer Republik
Werner Bramke, Kommentar zu den Beiträgen von Eberhard Kolb und Andreas Wirsching
Hermann Weber, Kommentar zu den Beiträgen von Eberhard Kolb und
Andreas Wirsching
Dritter Teil Lehren aus Weimar: Die Folgen der Bundesrepublik Deutschland und die Sicht der DDR
Dieter Grimm, Mißglückt oder glücklos? Die Weimarer Reichsverfassung im Widerstreit der Meinungen
Martin Sabrow, Kampfplatz Weimar. DDR-Geschichtsschreibung im Konflikt von Erfahrung, Politik und Wissenschaft
Kaum ein Kapitel der deutschen Geschichte war im geteilten Deutschland so umstritten wie die Weimarer Republik. Die alte Bundesrepublik Deutschland verstand sich als konstruktive Antwort auf die offenkundigen Mängel der ersten deutschen Demokratie, die zu deren Untergang erheblich beigetragen hatten. Die Bonner Lehren aus Weimar waren "antitotalitär", die der DDR "antifaschistisch". Die SED benutzte die erste Republik und ihr Scheitern als Argument, um die "Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei" historisch zu begründen. Der deutsch-deutsche Streit über Weimar wirkt bis heute nach. In diesem Band gehen Historiker aus den alten und neuen Ländern dem Wandel des Bildes von der ersten deutschen Republik in West und Ost nach. Aus dem Inhalt Geleitwort von Henning Scherf Vorwort von Heinrich August Winkler Erster Teil "Klassenkompromiß" oder "verratenen Revolution"? Die Grundlagen der ersten deutschen Republik im Widerstreit der Meinungen Klaus Schönhoven, Die Entstehung der Weimarer Republik aus dem Krieg: Vorbelastung und Neuanfang Heinrich August Winkler, Ein umstrittener Wendepunkt: Die Revolution von 1918/19 im Urteil der westdeutschen Geschichtswissenschaft Jürgen John, Das Bild der Novemberrevolution 1918 in Geschichtspolitik und Geschichtswissenschaft der DDR Zweiter Teil Verteidigung der Verfassung oder Vorbereitung der Revolution? Die gespaltene Arbeiterbewegung und das Scheitern der Weimarer Republik Eberhard Kolb, Rettung der Republik: Die Politik der SPD in den Jahren 1930 bis 1933 Andreas Wirsching, "Hauptfeind Sozialdemokratie" oder "Antifaschistische Aktion"? Die Politik von KPD und Komintern in der Endphase der Weimarer Republik Werner Bramke, Kommentar zu den Beiträgen von Eberhard Kolb und Andreas Wirsching Hermann Weber, Kommentar zu den Beiträgen von Eberhard Kolb und Andreas Wirsching Dritter Teil Lehren aus Weimar: Die Folgen der Bundesrepublik Deutschland und die Sicht der DDR Dieter Grimm, Mißglückt oder glücklos? Die Weimarer Reichsverfassung im Widerstreit der Meinungen Martin Sabrow, Kampfplatz Weimar. DDR-Geschichtsschreibung im Konflikt von Erfahrung, Politik und Wissenschaft Pressestimme: "Möge dieser informative Sammelband in einem breiten Leserkreis einen Beitrag leisten für die Einlösung des berühmten Wortes von Willy Brandt vom Zusammenwachsen der Deutschen." Bernd Jürgen Wendt, in: Das Parlament vom 30.09.2002

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