Der Erfolg von M&A-Transaktionen im europäischen Bankensektor

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ISBN-13:
9783428128891
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.01.2009
Seiten:
124
Autor:
Emanuela A. Mititelu
Gewicht:
223 g
Format:
236x158x13 mm
Serie:
184, Studien zur Kredit- und Finanzwirtschaft / Studies in Credit and Finance
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Aus dem Inhalt:
1 Einleitung - 2 Theoretische Grundlagen zur Mergers & Acquisitions: Begriffliche Abgrenzungen - Arten und Erscheinungsformen von Mergers & Acquisitions - 3 Motive für Mergers & Acquisitions: Ökonomische Motive zur Erfolgssteigerung - Nicht-ökonomische Motive von Zusammenschlüssen - Interdependenzen und Zusammenhänge der Motive für M & A - 4 Der europäische Bankensektor: Charakteristika des europäischen Bankenmarktes - Historische Betrachtung von M & A-Erfolgen - 5 Empirischer M & A-Erfolg europäischer Banken: Daten und Methodik - Empirische Analyse - Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse - 6 Gründe für das Scheitern oder den Erfolg von Transaktionen: Defizite und Risiken des Transaktionsmanagements - Erfolgsfaktoren für Unternehmenszusammenschlüsse - 7 Fazit und Ausblick - Anhang - Literaturverzeichnis - Sachregister
M & A im europäischen Bankensektor nehmen hinsichtlich ihrer Anzahl sowie ihrer Transaktionsvolumina eine prävalente Stellung im weltweiten M & A-Markt ein. So ist der europäische Markt mit gut einem Drittel aller weltweiten Transaktionen die zweitgrößte M & A-Region der Welt und der Bankensektor alleine absorbiert rund 72 v. H. aller europäischen Transaktionen im sektoralen Bereich der Finanzdienstleistungen.
Vor diesem Hintergrund und einer zu erwartenden weiteren Konsolidierung im europäischen Bankenmarkt gehen die Autoren der Frage nach dem Erfolg von M & A im Bankensektor nach. Dabei wird der Fokus jedoch auf den langfristigen sowie regionalen Erfolg von M & A-Transaktionen auf der Käuferseite in Europa gerichtet, zumal bisherige sowie aktuelle Studien diese Aspekte vernachlässigen. Nach einer Diskussion über M & A-Motive und deren Erfolgsmessung folgt eine empirische Analyse von Bankenfusionen in Europa seit dem Jahre 1999 bis inklusive Juli 2007. Im Ergebnis zeigen die Autoren, dass sich der Unternehmenswert eines übernehmenden Kreditinstitutes auf Sicht von 35 Monaten nach einer Transaktion im Mittel um absolute 14,82 v. H. besser entwickelt als der europäische Branchendurchschnitt. Dieses Resultat lässt jedoch nicht den Schluss zu, dass monetär induzierte Motive für Übernahmen dominieren oder Überrenditen grundsätzlich durch M&A-Transaktionen auf der Käuferseite erwirtschaftet werden. Eine erweiterte Analyse hingegen zeigt, dass auch nicht-ökonomische Motive im M & A-Markt dominieren können und nur eine Kombination von bestimmten Parametern einen M & A-Erfolg wahrscheinlich werden lassen kann. Vor diesem Hintergrund schließt die Studie mit einer Diskussion über die Gründe für das Scheitern oder den Erfolg eines Unternehmenszusammenschlusses.

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