Voraussetzungen für grundlegende institutionelle Reformen

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ISBN-13:
9783428120628
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
02.03.2006
Seiten:
266
Autor:
Thomas Eger
Gewicht:
351 g
Format:
235x156x19 mm
Serie:
310, Schriften des Vereins für Socialpolitik, Neue Folge
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Inhalt: T. Eger, Einleitung - H. Leipold, Grundlegende Institutionenreformen im Spannungsverhältnis zwischen ideellen und materiellen Einflussfaktoren - H. G. Nutzinger, Korreferat - P. J. H. Schröder, Reformverzögerung: Eine Theorie und drei Beispiele - T. Apolte, Korreferat - L. P. Feld / J. Schnellenbach, Demokratische Strukturen und Einbindung in internationale Netze als Voraussetzung für politische Reformen - M. Leschke, Korreferat - U. Vollmer, Wirtschaftsreformen, fiskalische Konsolidierung und Konjunkturverlauf - J. Hölscher, Korreferat - C. Herrmann-Pillath, Die WTO: ein internationaler Markt für Marktzutrittsrechte. Institutionenökonomische Grundlagen und Implikationen für die Politikanalyse - S. Voigt, Korreferat - W. Schrettl, Die Europäische Union als Reformkraft im 'Größeren Europa' - M. Schüller, Korreferat - P. J. J. Welfens, Instabilitäten und Wachstumsschwäche in Euroland: Institutionelle Aspekte und Perspektiven der Neuen Politischen Ökonomie - H. Brücker, Korreferat
Obwohl in Deutschland ein breiter Konsens darüber besteht, dass grundlegende institutionelle Reformen dringend erforderlich sind, um die seit vielen Jahren bestehenden Arbeitsmarktprobleme sowie die Probleme der Alterssicherung und Gesundheitsversorgung in den Griff zu bekommen, und obwohl inzwischen zahlreiche Reformvorschläge auf dem Tisch liegen, kann man bis zum heutigen Zeitpunkt nicht behaupten, dass man der Lösung dieser Probleme spürbar näher gekommen wäre. Sind es eher interne Konstellationen in dem entsprechenden Land oder externe Faktoren, welche die Reformchancen positiv oder negativ beeinflussen? Welche Rolle spielen Föderalismus und Wettbewerb zwischen den Jurisdiktionen? Welche Rolle als Reformmotor oder Reformhindernis spielen externer Druck seitens der Europäischen Union, des Internationalen Währungsfonds oder der Weltbank auf die nationalen Regierungen bzw. die Einbindung der Staaten in internationale Netze wie beispielsweise in die Mechanismen der WTO? Sind neben den materiellen auch ideelle Faktoren von Bedeutung?
Der vorliegende Sammelband enthält sieben Beiträge und ebenso viele Kommentare, die sich mit diesen und verwandten Fragen auseinandersetzen.

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