Die Stabilisierung und Pflege von Aktienkursen im Kapitalmarkt- und Ak

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ISBN-13:
9783428119028
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
16.06.2005
Seiten:
235
Autor:
Jörg Meißner
Gewicht:
315 g
Format:
234x157x15 mm
Serie:
164, Untersuchungen über das Spar-, Giro-, und Kreditwesen. Abteilung B: Rechtswissenschaft
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
Inhaltsübersicht: Einführung - 1. Begriffsbestimmung, Erscheinungsformen und Problemaufriss: Begriffsbestimmung - Erscheinungsformen der Stabilisierung - Problemaufriss und Gang der Untersuchung - 2. Manipulation und Stabilisierung von Börsenkursen in der Kapitalmarkttheorie: Die Manipulation von Börsenkursen - Die Stabilisierung von Börsenpreisen bei der Emission von Aktien - Sonderfall: Kurspflege vor der Platzierung von Aktien - Rechtfertigung des ordnungspolitischen Eingriffs in den Aktienmarkt - 3. Kapitalmarktrechtliche Schranken der Stabilisierung und der Pflege von Börsenkursen: Das Verhältnis der Stabilisierung und der Kurspflege zum Verbot der Kursmanipulation - Das Verhältnis der Stabilisierung und der Kurspflege zu den allgemeinen Wohlverhaltensregeln gemäß
31 Abs. 1 WpHG - Das Verhältnis der Stabilisierung zum Verbot des Insiderhandels gemäß
14 WpHG - 4. Aktienrechtliche Schranken der Stabilisierung und Pflege von Aktienkursen: Stabilisierung und Kurspflege als zulässiger Rückerwerb eigener Aktien gemäß
71 ff AktG - Weitere Grenzen des Verbots der Einlagenrückgewähr - 5. Das Verhältnis des Verbots der Kursmanipulation zu den Regeln über den Rückerwerb eigener Aktien: Konfliktfälle zwischen dem Rückerwerb eigener Aktien und dem Verbot der Kursmanipulation - Die Auflösung des Konflikts - Literatur- und Sachwortverzeichnis
Mit der Reform des Rechts der Kursmanipulation durch das 4. Finanzmarktförderungsgesetz und dem Erlass der europäischen Richtlinie über den Marktmissbrauch stellt sich die Frage nach der Zulässigkeit von Maßnahmen zur Stabilisierung und Pflege von Aktienkursen.
Jörg Meißner setzt sich in der vorliegenden Publikation zunächst mit den kapitalmarkttheoretischen Grundlagen der Stabilisierung auseinander. Die Analyse macht deutlich, dass Stabilisierungsmaßnahmen Transaktionen auf der Grenze zwischen Manipulation und Risikosteuerung bei der Emission darstellen. Ausgangspunkt der rechtlichen Beurteilung der Stabilisierung und Kurspflege ist das Verbot der Marktmanipulation. Unter Berücksichtigung der europarechtlichen Vorgaben und rechtsvergleichender Untersuchung des englischen Rechts kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass die Stabilisierung gegen das Verbot der Marktmanipulation verstößt, sobald die europäischen Safe Harbour-Regeln über Rückkaufprogramme und Kursstabilisierungsmaßnahmen überschritten werden. Im Anschluss daran werden einzelne Stabilisierungsmaßnahmen untersucht.

Finden Stabilisierung oder Kurspflege unter Beteiligung des Emittenten statt, sind die Schranken des Verbotes des Rückerwerbs eigener Aktien zu beachten. Ferner stellt sich die Frage nach dem Verhältnis dieser Schranken zu denen des Kapitalmarktrechts. In der Arbeit wird hierzu die These vom Vorrang des Kapitalmarktrechts entwickelt.

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