download
Der Artikel wird am Ende des Bestellprozesses zum Download zur Verfügung gestellt.

Leibniz

Wege zu seiner reifen Metaphysik
 Web PDF
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I

113,95 €*

ISBN-13:
9783050064499
Einband:
Web PDF
Seiten:
358
Autor:
Heinrich Schepers
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
0 - No protection
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:
- Möglichkeit und Kontingenz. Zur Geschichte der philosophischen Terminologie vor Leibniz - Zum Problem der Kontingenz bei Leibniz. Die beste aller möglichen Welten
- Glück durch Wissen. Zur Bestimmung des Philosophen durch Leibniz
- Leibniz' Arbeiten zu einer Reform der Kategorien
- Demonstrationes Catholicae - Leibniz' großer Plan
- Die Polaritäten des Einen und des Vielen im Begriff der Monade
- Leibniz' Philosophische Schriften 1677 bis 1690
- Schwierigkeiten mit dem Körper. Leibniz' Weg zu den Phänomenen
- De affectibus. Leibniz an der Schwelle zur Monadologie. Seine Vorarbeiten zum logischen Aufbau der möglichen Welten
- Wurzeln und Austriebe des metaphysischen Rationalismus bei Leibniz
- Ein Plädoyer für Leibniz' strenge Rationalität. Einspruch gegen die Gleichrangigkeit von sanfter und strenger Rationalität
- Leibniz' Konzeptualismus. Ein Programm
- Perzeption und Harmonie
- Leibniz: Fiktion und Wahrheit
- Neues über Zeit und Raum bei Leibniz
- Ist unsere die beste der möglichen Welten? Was fordert Leibniz zur Affirmation seiner These?
- Der rationale Kern der Theodizee
- Die Natur des Subjekts und das Subjekt der Natur
Leibniz hat sein Projekt einer Scientia generalis, die das gesamte Wissen seiner Zeit in einer Enzyklopädie komprimieren sollte, vor seinen Zeitgenossen geheim gehalten. Bei einzelnen Briefpartnern versuchte er, Verständnis für Thesen seiner Metaphysik zu finden, ohne zu viel davon preiszugeben. Heinrich Schepers will in seinen Beiträgen dem nahe kommen, was Leibniz' wahre Metaphysik ausmacht. Die Perzeption und der Appetitus sind die spontanen Handlungen, mit denen sich die Individuen selbst konstituieren. Die Kompatibilität ist die Relation, die sie auf die vielen möglichen Welten verteilt. Die sich dabei herausstellenden Grade der Perfektion machen die Wahl der besten unter ihnen möglich. Aus den spontanen Handlungen der einfachen Substanzen leitet Leibniz seine Begriffe von Raum und Zeit ab. Tragend für diese Theorie ist sein konzeptualistischer Gottesbegriff, demzufolge nicht allein die Essenzen, sondern alles Denkbare in Form vollausgebildeter Subjekte materiell Gottes Verstand ausmachen.

Kunden Rezensionen

Zu diesem Artikel ist noch keine Rezension vorhanden.
Helfen sie anderen Besuchern und verfassen Sie selbst eine Rezension.