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Interstellare Materie
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Interstellare Materie

Planetarischer Nebel, Präsolares Mineral, Globule, H-II-Gebiet, Herbig-Haro-Objekt, Liste von planetarischen Nebeln, Sternenstaub, Liste von diffusen Nebeln, Oriongürtel, Emissionsnebel, Supernovaüberrest, Dunkelwolke
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ISBN-13:
9781159070861
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
05.01.2012
Seiten:
30
Gewicht:
80 g
Format:
250x189x17 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Planetarischer Nebel, Präsolares Mineral, Globule, H-II-Gebiet, Herbig-Haro-Objekt, Liste von planetarischen Nebeln, Sternenstaub, Liste von diffusen Nebeln, Oriongürtel, Emissionsnebel, Supernovaüberrest, Dunkelwolke, Interstellarer Staub, Lokale Blase, Reflexionsnebel, Molekülwolke, Hochgeschwindigkeitswolke, Akkretion, Lokale Flocke, Diffuser Nebel, Loop-I-Superblase, Infrarot-Cirrus, H-I-Gebiet. Auszug: Ein H-II-Gebiet ist eine interstellare Wolke aus leuchtendem Gas mit einem Durchmesser von manchmal mehreren hundert Lichtjahren, in der die Sternentstehung stattfindet. Junge, heiße, blaue Sterne, die durch die Gasemission entstanden sind, senden große Mengen ultraviolettes Licht aus, das den Nebel um sie ionisiert. In H-II-Gebieten entstehen tausende neuer Sterne in einer Zeitperiode von einigen Millionen Jahren. Am Ende führen jedoch Supernovaexplosionen und Sternwinde der größten Sterne dazu, dass das Gas des H-II-Gebietes zerstreut wird. Zurück bleibt ein Sternhaufen wie die Pleiaden. H-II-Gebiete haben ihren Namen durch die große Menge an ionisiertem atomarem Wasserstoff (ein Plasmazustand aus einzelnen Protonen), den sie enthalten, wohingegen H-I-Gebiete atomaren, nicht ionisierten Wasserstoff und molekularen Wasserstoff (H2) beinhalten. H-II-Gebiete können im Universum noch in sehr großen Entfernungen wahrgenommen werden. Deshalb ist die Untersuchung von extragalaktischen H-II-Gebieten hilfreich, um die Entfernung und chemische Zusammensetzung der anderen Galaxien zu ermitteln. Dunkle Sternengeburtsstätten im Adlernebel.Einige H-II-Gebiete sind so hell, dass man sie noch mit bloßem Auge sehen kann. Jedoch wurde ihnen vor der Erfindung des Teleskops im frühen 17. Jahrhundert keine Beachtung geschenkt. Selbst Galileo nahm keine Notiz vom Orionnebel, als er den Sternhaufen in ihm beobachtete. Davor wurde der Nebel durch Johann Bayer als einzelner Stern, ¿ Orionis, katalogisiert. Dem französischen Beobachter Nicolas-Claude Fabri de Peiresc wird die Entdeckung des Orionnebels 1610 zugeschrieben. Danach wurden viele weitere H-II-Gebiete in und außerhalb unserer Galaxie entdeckt. William Herschel beobachtete den Orionnebel 1774 und beschrieb ihn als einen unförmlichen glühenden Nebel, das chaotische Material von zukünftigen Sonnen . Die Bestätigung seiner Hypothese musste hundert Jahre auf sich warten lassen. William Huggins (mit Hilfe seiner Frau Margaret Lindsay

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