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Doo Wop Chartbusters
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Doo Wop Chartbusters

 CD
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ISBN-13:
4053796001450
Einband:
CD
Seiten:
0
Autor:
The/Zodiacs The/Clovers
Beschreibung:

DOO WOP - CHARTBUSTERS Mit 200 Songs aus den Jahren zwischen 1944 und 1960 ist diese Box randvoll mit Hits der sogenannten Doo Wop-Ära. Dieser Begriff bezeichnet sinnlose Silben der Chorsänger, ähnlich dem deutschen Schubi-dubi-du. Dazu sangen die meist farbigen und oft nach Vögeln benannten Gruppen sinnlose Texte wie Ting-a-ling oder Wiggle Wiggle. Damit haben uns Gruppen wie die Crows, Flamingos oder Swallows viele der schönsten Songs aus der Zeit des Rock'n'Roll hinterlassen; 30 Titel aus dieser Box schafften es sogar an die Spitze der Hitparaden. Heutzutage würde man bei den Mills Brothers und ihren Kollegen wohl von Boygroups sprechen, doch diesen Begriff gab es in den 1940er und 50er Jahren ebenso wenig wie die Bezeichnung Doo Wop. Es war einfach Rhythm'n'Blues, basierend auf den schwarzen Gospelchören als Vorläufer, oder eben Rock'n'Roll. Die Tradition der vier- bis sechsköpfigen Gesangsgruppen begann in den USA schon Ende der 1920er Jahre mit Ensembles wie den The Revelers (Vorbilder für die deutschen Comedian Harmonists) sowie in den 1930/40er Jahren mit den Ink Spots oder Delta Rhythm Boys. Später stürmten dann die Clovers, Drifters und Platters die Charts, deren Hits bis heute nichts von ihrem Charme und Schwung eingebüßt haben; wunderschöne Melodien, die sofort ins Ohr gehen, laden zum Tanzen ein und wecken viele nostalgische Erinnerungen. Zunächst waren Interpreten wie Publikum ausschließlich Afroamerikaner. Mitte der 1950er Jahre fanden dann weiße Jugendliche zunehmend Gefallen an der Musik der Schwarzen. So schafften die ersten Doo-Wop-Titel den Sprung zunächst in die Rhythm & Blues-Hitparade, mit zunehmender Akzeptanz in der weißen Käuferschicht auch in die US-Pop- Charts. Auf den zehn CDs sind auch weiße Rock'n'Roller wie Danny and the Juniors oder Dion and the Belmonts vertreten, außerdem sogenannte Girlgroups wie die Shirelles. Das bietet musikalische Abwechslung für jeden Geschmack, denn neben vielen tollen Rock'n'Roll-Hits sind hier auch einfühlsame Balladen zu hören. Viele spätere Soul- Stars haben ihre Karriere als Mitglieder solcher Vokal- Ensembles begonnen - mit emotionaler Tiefe und einer Ausdruckskraft, von der moderne Boygroups nur träumen können. Selling Points: 200 der größten Doo Wop-Hits von farbigen Gruppen und weißen Interpreten Einfühlsame Balladen und schwungvolle Rock'n'Roll-Songs aus den Jahren zwischen 1944 und 1960 30 Nummer-Eins-Hits in einer Box mit weltbekannten Gruppen wie den Drifters oder Platters
CD 11. MAURICE WILLIAMS & THE ZODIACS - Stay (Williams) 1960 No. 3
2. THE MILLS BROTHERS - Till Then (Wood/Seiler/Marcus) 1944 No. 1
3. THE EDSELS - Rama Lama Ding Dong (Jones Jr.) 1958 No. 21
4. THE FLAMINGOS - I Only Have Eyes For You (Warren/Dubin) 1959 No. 3
5. THE SILHOUETTES - Get A Job (Beal/Edwards/Lewis/Horton) 1957 No. 1
6. THE FIVE RED CAPS - I Learned A Lesson I ll Never Forget (Davis) 1944 No. 3
7. THE MONOTONES - Book Of Love (Davis/Malone/Patrick) 1957 No. 3
8. THE FLAMINGOS - Nobody Loves Me Like You (Cooke) 1960 No. 23
9. THE BOBBETTES - Mister Lee (Dixon/Gathers/Pought/Webb) 1957 No. 1
10. THE DELTA RHYTHM BOYS - Just A-Sittin And A-Rockin (Ellington/Strayhorn/Gaines) 1946 No. 3
11. THE DELL-VIKINGS - Whispering Bells (Quick) 1957 No. 5
12. EUGENE CHURCH & THE FELLOWS - Pretty Girls Everywhere (Church/Williams) 1958 No. 6
13. THE PASTELS - Been So Long (Ervin/Thomas/Travis/Willingham Jr.) 1957 No. 4
14. ANDY KIRK & HIS CLOUDS OF JOY - I Know (Brooks/Jennings) 1946 No. 2
15. THE SHELLS - Baby Oh Baby (Johnson/Bouknight/Coleman) 1960 No. 21
16. JERRY BUTLER & THE IMPRESSIONS - For Your Precious Love (Brooks/Brooks/Butler) 1958 No. 3
17. LEE ANDREWS & THE HEARTS - Long Lonely Nights (Klein/Andrews/Henderson) 1957 No. 11
18. THE CHANTELS - Maybe (Goldner) 1957 No. 2
19. THE CATS N` JAMMER THREE - I Cover The Waterfront (Green/Heyman) 1946 No. 3
20. THE CLOVERS - Love Potion Number Nine (Leiber/Stoller) 1959 No. 23

CD 2
1. THE ORIOLES - It s Too Soon To Know (Chessler) 1948 No. 1
2. THE RAVENS - Ol Man River (Kern/Hammerstein) 1947 No. 10
3. THE SPANIELS - Everyone Is Laughing (Carter) 1957 No. 13
4. FRANKIE LYMON & THE TEENAGERS - Why Do Fools Fall In Love (Lymon/Goldner) 1955 No. 1
5. THE PENTAGONS - To Be Loved (Goodloe/Goodloe/Jones/McGinnis/Munson) 1960 No. 48
6. THE DRIFTERS - Honey Love (McPhatter/Wexler) 1954 No. 1
7. BILL JOHNSON & HIS MUSICAL NOTES - Don t You Think I Oughta Know (Johnson/Wettergren) 1947 No. 3
8. THE RAYS - Silhouettes (Slay/Crewe) 1957 No. 3
9. THE SKYLINERS - This I Swear (Beaumont/Lestzer/Taylor/Verscharen/Vogel/Rock) 1959 No. 20
10. THE PENGUINS - Earth Angel (Belvin/Hodge/Williams) 1954 No. 1
11. THE SHIELDS - You Cheated (Burch) 1958 No. 11
12. THE MOONGLOWS - Most Of All (Fuqua/Freed) 1955 No. 5
13. THE DIXIEAIRES - Go Long (Toombs) 1948 No. 9
14. THE CHARTS - Deserie (Cooper/Johnson) 1957 No. 88
15. SHIRLEY GUNTER & THE QUEENS - Oop Shoop (Gunter/Taylor) 1954 No. 8
16. THE DRIFTERS - This Magic Moment (Pomus/Shuman) 1960 No. 16
17. HANK BALLARD & THE MIDNIGHTERS - Work With Me Annie (Ballard) 1954 No. 1
18. THE CRESTS - The Angels Listened In (Smith/Lynn) 1959 No. 14
19. DO RAY AND ME - Wrapped Up In A Dream (Best/Berman) 1949 No. 2
20. THE QUIN-TONES - Down The Aisle Of Love (Carr/Holmes/Sexton) 1958 No. 5

CD 3
1. HANK BALLARD & THE MIDNIGHTERS - Let s Go, Let s Go, Let s Go (Ballard) 1960 No. 1
2. THE FALCONS - You re So Fine (Finnie/Schofield) 1959 No. 2
3. THE ROBINS - If It s So Baby (Leonard/Richard) 1949 No. 10
4. THE CHORDS - Sh-Boom (Keyes/Feaster/Feaster/McRae/Edwards) 1954 No. 2
5. JAN & DEAN - Gee (Davis/Levy) 1960 No. 81
6. THE DOMINOES - Do Something For Me (Ward/Marks) 1950 No. 6
7. THE FIVE KEYS - Ling Ting Tong (Godwin) 1954 No. 5
8. THE DUBS - Could This Be Magic (Johnson/Blandon) 1957 No. 23
9. THE SHADOWS - I ve Been A Fool (DeJesus/Gladyces) 1949 No. 7
10. THE FIVE ROYALES - I Do (Pauling) 1954 No. 6
11. THE CAPRIS - There s A Moon Out Tonight (Striano/Luccisano/Gentile) 1958 No. 3
12. THE DRIFTERS - Money Honey (Stone) 1953 No. 1
13. THE COASTERS - Besame Mucho (Velasquez/Skylar) 1960 No. 70
14. THE FIVE ROYALES - Baby Don t Do It (Pauling) 1952 No. 1
15. THE FLAMINGOS - Lovers Never Say Goodbye (Johnson/Wilson) 1958 No. 25
16. THE ORIOLES - Crying In The Chapel (Glenn) 1953 No. 117. THE IMPALAS - Sorry (I Ran All The Way Home) (Giosasi/Zwirn) 1959 No. 14
18. THE SPANIELS - Goodnite Sweetheart,
DOO WOP - CHARTBUSTERSMit 200 Songs aus den Jahren zwischen 1944 und 1960 ist diese Box randvoll mit Hits der sogenannten Doo Wop-Ära. Dieser Begriff bezeichnet sinnlose Silben der Chorsänger, ähnlich dem deutschen Schubi-dubi-du. Dazu sangen die meist farbigen und oft nach Vögeln benannten Gruppen sinnlose Texte wie Ting-a-ling oder Wiggle Wiggle. Damit haben uns Gruppen wie die Crows, Flamingos oder Swallows viele der schönsten Songs aus der Zeit des Rock'n'Roll hinterlassen; 30 Titel aus dieser Box schafften es sogar an die Spitze der Hitparaden.Heutzutage würde man bei den Mills Brothers und ihren Kollegen wohl von Boygroups sprechen, doch diesen Begriff gab es in den 1940er und 50er Jahren ebenso wenig wie die Bezeichnung Doo Wop. Es war einfach Rhythm'n'Blues, basierend auf den schwarzen Gospelchören als Vorläufer, oder eben Rock'n'Roll. Die Tradition der vier- bis sechsköpfigen Gesangsgruppen begann in den USA schon Ende der 1920er Jahre mit Ensembles wie den The Revelers (Vorbilder für die deutschen Comedian Harmonists) sowie in den 1930/40er Jahren mit den Ink Spots oder Delta Rhythm Boys. Später stürmten dann die Clovers, Drifters und Platters die Charts, deren Hits bis heute nichts von ihrem Charme und Schwung eingebüßt haben; wunderschöne Melodien, die sofort ins Ohr gehen, laden zum Tanzen ein und wecken viele nostalgische Erinnerungen.Zunächst waren Interpreten wie Publikum ausschließlich Afroamerikaner. Mitte der 1950er Jahre fanden dann weiße Jugendliche zunehmend Gefallen an der Musik der Schwarzen. So schafften die ersten Doo-Wop-Titel den Sprung zunächst in die Rhythm & Blues-Hitparade, mit zunehmender Akzeptanz in der weißen Käuferschicht auch in die US-Pop- Charts. Auf den zehn CDs sind auch weiße Rock'n'Roller wie Danny and the Juniors oder Dion and the Belmonts vertreten, außerdem sogenannte Girlgroups wie die Shirelles. Das bietet musikalische Abwechslung für jeden Geschmack, denn neben vielen tollen Rock'n'Roll-Hits sind hier auch einfühlsame Balladen zu hören. Viele spätere Soul- Stars haben ihre Karriere als Mitglieder solcher Vokal- Ensembles begonnen - mit emotionaler Tiefe und einer Ausdruckskraft, von der moderne Boygroups nur träumen können. Selling Points:* 200 der größten Doo Wop-Hits von farbigen Gruppen und weißen Interpreten* Einfühlsame Balladen und schwungvolle Rock'n'Roll-Songs aus den Jahren zwischen 1944 und 1960* 30 Nummer-Eins-Hits in einer Box mit weltbekannten Gruppen wie den Drifters oder Platters